VERANSTALTUNGEN ZUM THEMA HYBRIDER LEICHTBAU:

Leichtbaukonstruktion und Verbindungstechnik, Stuttgart

10. Oktober 2018

Welcher Werkstoff/welche Werkstoffkombination eignet sich für meine Leichtbauanwendung? Welche Fertigungsverfahren ermöglichen eine wirtschaftliche Umsetzung? Welche Fügeverfahren sind bei leichtbauoptimierten Konstruktionen zielführend? Diese und weitere zentrale Fragestellungen greift dieses Seminar auf.

 

Details

 

Ein sinkender Energieverbrauch, eine nachhaltige Ressourcenschonung sowie eine Verbesserung der dynamischen Eigenschaften zählen zu den wichtigsten Gründen für den Einsatz von Leichtbauwerkstoffen. Aufgrund steigender Anforderungen finden Leichtbauwerkstoffe vermehrt Anwendung in den Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Windenergie und weiteren Industrien. Die zentrale Herausforderung im Leichtbau ist der anforderungsgerechte Einsatz der Werkstoffe mit den damit einhergehenden Themen Fertigungstechnik und Verbindungstechnik.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stuttgarter-produktionsakademie.de/seminare-detail/technologieseminare/leichtbau/leichtbaukonstruktion-und-verbindungstechnik/show/seminar/

 

Composites Europe, Stuttgart

06. November 2018 - 08. November 2018

Gemeinschaftsstand "Leichtbau aus Baden-Württemberg" dieses Jahr mit einer "Light-Lösung"

Details

In den Jahren 2015 und 2017 haben wir, LBZ, AFBW, CCBW und Leichtbau BW, unseren Mitgliedern die Möglichkeit geboten, mit wenig Aufwand, überschaubaren Kosten und mit mehr Aufmerksamkeit als auf einem eigenen Stand der gleichen Größe an der COMPOSITES EUROPE, der meist frequentierten Messe im europäischen Composites-Markt, teilzunehmen und dabei in erster Reihe von einem starken Netzwerk zu profitieren.

Auch wenn in diesem Jahr die Messe wieder in Stuttgart stattfindet, haben wir uns dazu entschieden, den Zweijahresturnus vorerst beizubehalten und erst 2019 wieder mit einem großen Gemeinschaftsstand auf der COMPOSITES EUROPE aufzutreten.

Trotzdem möchten wir Sie mit einer „Light-Lösung“ zur Beteiligung an der Messe unterstützen:
Im „Lightweight Technologies Forum“ werden wir eine „Leichtbau aus Baden-Württemberg-Insel“ anbieten, deren Organisation der Messeveranstalter Reed Exhibitions Deutschland GmbH übernimmt. Sie haben weiterhin die Möglichkeit, Exponate mitzubringen, und wir werden einen Ausstellerabend auf der Insel zum Networking organisieren.

Bitte beachten Sie aber, dass sich die Light-Lösung 2018 von dem Gemeinschaftsstand-Auftritt, den Sie von den letzten Jahren kennen, maßgeblich unterscheidet. Der Stand befindet sich nicht am Halleneingang, sondern ist Teil des Lightweight Technologies Forums in der Halle. Es wird keine Betreuung durch die Leichtbauverbände stattfinden und die kommunikative Begleitung erfolgt nur im kleinen Rahmen. Die Gemeinschaftsfläche für Besprechungen wird kleiner ausfallen und eine Rundum-Verpflegung ist nicht vorgesehen.
Trotzdem ist die „Light-Lösung“ für alle, die ohne großen Aufwand und mit geringen Kosten an der COMPOSITES EUROPE 2018 teilnehmen möchten, sicherlich eine gute Möglichkeit. Eine Leistungsbeschreibung, die unterschiedlichen Paketpreise und weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Systematische Leichtbau-Produktentwicklung, Stuttgart

06. November 2018

NEUE STRATEGIEN UND METHODEN FÜR DEN SYSTEMISCHEN LEICHTBAU

Das Seminar gibt Konstrukteuren und Entwicklern eine systematische Vorgehensweise an die Hand, mit der sie die Leichtbauaspekte während des gesamten Entwicklungsprozesses in der Entwicklung ihrer Produkte umsetzen können. Um die Seminarteilnehmer bei der Anwendung der Leichtbaustrategien in der Praxis zu unterstützen, werden Methoden und Hilfsmittel vorgestellt und anhand praxisnaher Beispiele erprobt. 

 

Details

 

THEMEN
• Möglichkeiten des Leichtbaus in der Produktentwicklung
• Einführung in unterschiedliche Leichtbaustrategien
• Umsetzung der Leichtbaustrategien und -prinzipien im eigenen Unternehmen
• Vorgehensweisen, um Leichtbau mit einfachen Mitteln in der eigenen Produktentwicklung umzusetzen
• Neue Möglichkeiten, Methoden und  Hilfsmittel, um Leichtbau schon in der Planungs- und Konzeptphase zu berücksichtigen

QUALIFIKATIONSZIELE
Die Teilnehmer kennen die Möglichkeiten, Leichtbau in der methodischen Produktentwicklung zu berücksichtigen. Sie lernen die Grundlagen verschiedener Leichtbauansätze und Leichtbaustrategien, wie beispielsweise den Werkstoff- und
Fertigungsleichtbau, kennen und können diese anwenden.  Darüber hinaus lernen sie verschiedene Berechnungs- und  Optimierungsansätze sowie Werkzeuge im Leichtbau einzuordnen.
Das Seminar zeigt neue Wege, Hilfsmittel und Methoden auf, die bei der Entwicklung neuartiger Leichtbaukonzepte helfen. Die Teilnehmer können mit diesen Methoden auf Funktions-, Wirkprinzip- und Grobgestaltebene Lösungen variieren, um Leichtbau-Lösungen zu entwickeln. Sie lernen, Produkte auch ohne Rechnerunterstützung leichtbaugerecht zu gestalten

ZIELGRUPPE
Technische Leiter, Entwickler, Konstrukteure und Produktmanager

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stuttgarter-produktionsakademie.de/seminare-detail/technologieseminare/leichtbau/systematische-leichtbau-produktentwicklung/show/seminar/

 

AKTUELLE NACHRICHTEN RUND UM DAS LBZ:

VDMA-Leitfaden: Technologien im Hybridleichtbau

Die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien stellt im VDMA-Leitfaden "Technologien im Hybridleichtbau" 25 Technologiesteckbriefe zu Fertigungs- und Fügeverfahren vor.

Details

Frankfurt, 6. Februar 2018 – Die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien im VDMA befasst sich mit den Produktionsprozessen hybrider Leichtbaukomponenten unter Verwendung von Faserverbundwerkstoffen und Metallen. In 25 Technologiesteckbriefen haben AG-Mitglieder dazu den Stand der Technik von Herstell- und Fügeverfahren im hybriden Leichtbau zusammengefasst.

Der Leitfaden gibt einen schnellen Überblick zu den gängigen Verfahren. Jede Technologie wird in einem Kurzprofil beschrieben und anhand einer Prinzipskizze mit Prozessrandbedingungen und -parametern sowie Einsatzgrenzen erläutert, ergänzt durch Angaben zu möglichen Materialkombinationen, Recyclingfähigkeit und Anwendungsbeispielen. Das Anwendungspotenzial jeder Werkstoffkombination wird bewertet und den geeigneten Fertigungs- und Fügeverfahren zugeordnet.

Ziel des Multimaterial-Designs sind wirtschaftliche Bauteile und Endprodukte mit verbesserter Funktion. Die große Herausforderung ist dabei, die verschiedenen Leichtbauwerkstoffe optimal zu kombinieren, aber auch die Automatisierung der Fertigungsprozesse voranzubringen. Dies lässt sich entweder durch produktionsintegrierte Hybridisierung oder anschließendes Fügen von Einzelkomponenten zu einem hybriden Gesamtsystem erreichen. – Der Leitfaden macht das Potential hybrider Leichtbautechnologien deutlich.

Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird bei Bedarf aktualisiert. Alle Nutzer können gerne mit Anregungen und Ergänzungen beitragen. Interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind zur Mitwirkung in der Arbeitsgemeinschaft eingeladen.

Am Ende des Leitfadens finden sich Literaturhinweise sowie Kontaktangaben zu den Autoren. Technologieanbieter aus dem Maschinen- und Anlagenbau zur Produktion von Composite-Bauteilen können im Herstellernachweis www.composite-arena.com recherchiert werden. Die Homepage http://lightweight.vdma.org informiert über die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien insgesamt.

Ansprechpartner:

Dr. Walter Begemann
VDMA Hybride Leichtbau Technologien
Lyoner Str. 18, D-60528 Frankfurt/Main
Telefon + 49 69 6603 1932
E-Mail   walter.begemann@vdma.org
Internet http://lightweight.vdma.org

Dieffenbacher gewinnt mit Tapelegeanlage Fiberforge "Focus Open Gold" Design Award

Die 2016 von Dieffenbacher entwickelte Anlage dient der Großserienfertigung lokal verstärkter thermoplastischer Leichtbauteile. Als schnellste Tapelegeanlage der Welt kann sie pro Jahr mehr als eine Million Bauteile produzieren.

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„Die Fiberforge Tapelegetechnologie ist eine generative Fertigungsmethode, mit der bauteilspezifische Preforms für den Leichtbau mit hoher Geschwindigkeit und ressourcenschonender Materialeffizienz gefertigt werden. Das entwickelte Design bringt die Schnelligkeit der Fiberforge, die Geradlinigkeit der Tapes und die Leichtigkeit der darauf produzierten Teile zum Ausdruck. Das Design formt eine Schutzhülle um die Anlage und erfüllt damit wichtige Funktionen. Für den Betrachter wird dadurch die Hektik der schnellen Bewegungen im Inneren der Maschine nicht mehr wahrgenommen und es entsteht eine gelassene Souveränität.“ (Matthias Graf, Direktor Technology und Development Dieffenbacher)

Focus Open Gold Award für Fiberforge

Bild: Verleihung des „Focus Open Gold" Award in Ludwigsburg: v.l.n.r. Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Stuttgart, Anja Egerland, Defortec, Matthias Graf, Dieffenbacher, Stefan Grobe, Defortec, Markus Cermak, Defortec, Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center BaWü

Das Designkonzept der Fiberforge wurde von Defortec entwickelt.
„Die Fiberforge ist für mich das perfekte Beispiel für die intelligente Kombination von Form und Hightech Funktion. Man spürt förmlich die Power und die Verarbeitungsgeschwindigkeit die in ihr steckt. Wir haben es hier geschafft, dass das Design beim Betrachter spontan Begeisterung weckt und dies mit der Marke Dieffenbacher verbunden wird.“ (Stefan Grobe, Geschäftsführer Defortec)

Die feierliche Verleihung des „Focus Open Gold“ Award fand am 13. Oktober im Rahmen der Ausstellungseröffnung im Scala in Ludwigsburg statt. Die Jury sprach 13 Produkten den „Focus Gold“ und 30 Produkten den „Focus Silver“ zu. 26 weitere Produkte erhielten den „Focus Special Mention“. Der Focus Open, Designpreis Baden-Württemberg, der über die Landesgrenzen hinaus für die Prämierung von herausragender Gestaltung bekannt ist, ist der einzige staatlich geförderte Staatspreis der Bundesrepublik Deutschland.

Über Dieffenbacher
Dieffenbacher ist ein führender Hersteller von Pressensystemen und kompletten Produktionsanlagen für die Holz- und Automobilindustrie. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen aus Eppingen 490 Mio. Euro Umsatz. Dieffenbacher beschäftigt 1.700 Mitarbeiter weltweit. Jakob Dieffenbacher gründete 1873 die Maschinenschlosserei, aus der das Unternehmen hervorging, das heute in fünfter Generation in Familienbesitz ist. Der Geschäftsbereich Composites entwickelt Methoden, Prozesse und vollständig automatisierte Produktionsanlagen zur Herstellung faserverstärkter Bauteile.

Über defortec
Die defortec - design for technology GmbH ist eines der führenden deutschen Unternehmen für Industriedesign und Produktentwicklungen mit Schwerpunkt im Investitionsgüterdesign. Defortec entwickelt maßgeschneiderte Industriedesign Lösungen für internationale Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen. Der Erfolg von defortec basiert auf über 20 Jahren Projekterfahrung, hoher Design-Sensibilität, Marktkenntnissen und branchenübergreifendem Engineering-Knowhow. Das Team aus 12 Industriedesignern um Dipl. Designer Stefan Grobe wurde in den vergangenen Jahren bereits mit über 50 internationalen Designpreisen ausgezeichnet.

 


COMPOSITES EUROPE 2017: Leichtbau aus Baden-Württemberg rockt die COMPOSITES EUROPE

Aussteller am Gemeinschaftstand des Landes verzeichnen großes Interesse des Fachpublikums – drei spannende Tage in Stuttgart

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Stuttgart, 26. September 2017

Zu einem vollen Erfolg wurde die Beteiligung an der europäischen Leitmesse COMPOSITES EUROPE für die 13 am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand vertretenen Unternehmen. Drei Tage lang war die Landesmesse Stuttgart Treffpunkt des Fachpublikums der europäischen Composites-Industrie.  Im Mittelpunkt der bereits zum zwölften Mal veranstalteten Fachmesse standen Leichtbau, Ressourcen-Effizienz und Multimaterial-Design. Auf dem Gemeinschaftsstand ‚Leichtbau aus Baden- Württemberg‘ fand sich die gesamte Wertschöpfungskette, die für den intelligenten Leichtbau benötigt wird: von der Forschung und Entwicklung über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Fertigung und Produktion.

Die ausführliche Pressemeldung finden Sie im Anhang.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Natalie Reiser.

COMPOSITES EUROPE 2017: Zahlreiche Highlights am Baden-Württemberg-Stand

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Mit dem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand in Halle 4/C04 präsentieren sich Top-Messe im europäischen Composites-Markt öffnet von 19. bis 21. September ihre Pforten in Stuttgart – Gemeinschaftsstand in Halle 4/C04

Heimspiel für starke Firmen aus Baden-Württemberg: Die COMPOSITES EUROPE ist die Top-Messe im europäischen Faserverbundwerkstoff-Markt und zeigt jährlich in Stuttgart die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie. Hier treffen internationale Forscher, Entwickler und Entscheider auf Anwender verschiedenster Branchen. Die Messe, im Jahr 2006 erstmals veranstaltet, hat sich längst als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform etabliert und ist eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen in Europa. Mehr als 400 Aussteller werden von 19. bis 21. September auf der Messe Stuttgart die neuesten Produkte und Technologien aus der gesamten Wertschöpfungskette der Composites-Industrie präsentieren. Der baden-württembergische Stand in Halle 4C/C04 bietet zahlreiche Highlights und Live Vorführungen.

Sie haben noch die Möglichkeit, freie Eintrittskarten für die Composites Europe über das LBZ-BW zu erhalten

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand Leichtbau aus Baden-Württembergund die Messe besuchen möchten. Wir laden Sie herzlich ein!

JEC Innovationspreis 2017 geht an unser Mitglied DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau zusammen mit Partnern

Eppingen/Paris JEC 2017

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Auf der JEC 2017 in Paris, der weltweit führenden Messe für faserverstärkte Bauteile, wurde die Entwicklung eines Dachrahmens in T-RTM Technologie von Forward Engineering, Dieffenbacher und weiteren Partnern mit dem JEC Innovation Award 2017 ausgezeichnet.

Die Herstellung des Dachrahmens mit einer Zykluszeit von 2 min wurde zum ersten Mal während der K 2016 in einer Livedemonstration gezeigt.

Das Ergebnis ist eine kosteneffizente Rahmen¬struktur, die aus hybriden Textilien in Multi-Preform Bauweise, funktionalen Reinharzbereichen und integrierten Metallinserts werkzeugfallend hergestellt wird. Die neue Near-Net-Shape Technologie für Schalenbauteile ist ein weiteres Highlight, um die Material- und Prozesskosten weiter zu reduzieren. Alles in allem zeigt der Dachrahmen damit die nächste Generation von innovativem HD-RTM Bauteildesign.

Die beteiligten Projektpartner, die einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg dieses Projektes geleistet haben sind: Dieffenbacher (Germany), KraussMaffei (Germany), Alpex Technologies GmbH (Austria), Saertex (Germany), Henkel (Germany), Handtmann (Germany), TUM/LCC (Germany).

 

 

Stuttgarter ThinKing Award geht an unsere Mitglieder Schmalz, Schunk und das wbk Institut für Produktionstechnik

ThinKing August – Schlicht und ergreifend: Drapiergreifsystem verformt FVK-Halbzeuge beim Transport

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Stuttgart, 17.08.2016

Durch den neuen Ansatz eines Drapiergreifsystems lässt sich für Bauteile mit geometrisch geringer, dreidimensionaler Ausprägungen der Prozessschritt des Preformings vollständig in den nicht Wert schöpfenden Handhabungsvorgang integrieren.

Durch die intelligente Automatisierung des Preformingprozesses können damit die Taktzeit gesenkt und die Qualität der Bauteile gesteigert werden. Beides führt zu einer Verringerung der Bauteilkosten und begünstigt einen stärkeren FVK-Einsatz.

Das Drapiergreifsystem wurde in einem Forschungsverbund aus Schunk GmbH & Co. KG und J. Schmalz GmbH auf Industrieseite und dem wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt.

Mit dem ThinKing stellt die Leichtbau BW GmbH regel¬mäßig innovative und nachhaltige Leichtbaulösungen aus Baden-Württemberg vor. Die ThinKing-Lösungen werden für einen Monat in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leichtbau BW kommuniziert. Darüber hinaus erhalten die Gewinner eine Urkunde, die Plakette zum Aufbringen an ihrer Lösung sowie die elektronische Version des ThinKing-Logos für die Website und Broschüre. 

Kostenfreier Überblick zu aktuellen Leichtbau-Patenten

Neuer Service der Leichtbau BW GmbH

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Die Entwicklung der Patentaktivität ist ein Maß für das Wachstum zukünftiger Märkte. Seit 1990 nimmt die Patentaktivität für Leichtbau-Themen stetig zu. Zwischen 2010 und 2014 wurden allein im Automobilsektor fast 14.000 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht; eine im Vergleich mit anderen Technologien sehr hohe Anzahl, was allein schon auf die Bedeutung des Leichtbaus in Zukunft hinweist.

Für Unternehmen ist es allerdings eine Herausforderung, die wachsende Zahl an Patenten im Blick zu behalten. Hier leistet ein neuer Service der Leichtbau BW GmbH Unterstützung. Seit Jahresbeginn stellt die Landesagentur Ergebnisse einer Patenüberwachung online, die kostenfrei eingesehen werden können unter http://www.leichtbau-bw.de/service/patentmonitoring.html

Gelistet in PDF-Dateien werden deutsche und internationale Patente mit Leichtbau-Bezug. Durchgeführt wird das Monitoring in Zusammenarbeit mit dem IPC Innovations- und Patent- Centrum der Handelskammer Hamburg. Monatlich kommen neue Ergebnisse hinzu.

Nähere Informationen zur allgemeinen Entwicklung der Patentaktivitäten finden sich in der Studie "Trends und Märkte im Leichtbau - Weiterführende Auswertung der Studie: Leichtbau - Trends und Zukunftsmärkte", die heruntergeladen werden kann unter http://www.leichtbau-bw.de/service/publikationen.html

LBZ-BW e.V. bei der 6. IfW-Tagung am 20.10.2016

Präsenz des Leichtbauzentrums Baden-Württemberg auf der IfW-Tagung "Bearbeitung von Verbundwerkstoffen"

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Das Institut für Werkzeugmaschinen IfW der Uni Stuttgart und die Abteilung Leichtbau-technologien des Fraunhofer IPA haben zum sechsten Mal zur Tagung »Bearbeitung von Verbundwerkstoffen – Spanende Bearbeitung von CFK« eingeladen

Die Vereine Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e.V., die Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) und der Carbon Composites Baden-Württemberg (CCBW) und die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg hatten im Foyer die Möglichkeit, sich den Fachbesuchern vorzustellen.

 

M & A DIETERLE GmbH Maschinen- und Apparatebau erhält von der JEC den Innovationspreis

M&A Dieterle, Mitglied im LBZ-BW erhät den JEC Innovationspreis in Augsburg

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Unser Mitglied im LBZ-BW, die M & A DIETERLE GmbH  Maschinen- und Apparatebau, Ottenbach, hat auf der Experience Composites Messe von der JEC den Innovationspreis verliehen bekommen.

 

Neues Vorstandsmitglied beim LBZ-BW e.V.

Mitglieder wählen Dr. Tobias Weber, VDMA Baden-Württemberg, einstimmig in den LBZ-Vorstand

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Roman_Zitzelsberger_LBZ
Dr. Tobias Weber

 

Das LBZ freut sich, Herrn Dr. Tobias Weber vom VDMA Baden-Württemberg im Vorstand des LBZ-BW e.V. begrüßen zu dürfen.

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 19. Juli 2016 in Neckarsulm stand unter anderem die Wahl des Vorstands an. Nachdem sich Dr. Dietrich Birk, ebenso VDMA Baden-Württemberg, Roman Zitzelsberger von der IG Metall und Prof. Dr. Heinrich Planck, Direktor (i.R.) des ITV Denkendorf entschieden hatten, nicht erneut für den Vorstand zu kandidieren, wurde Dr. Weber von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in den Vorstand gewählt.

An dieser Stelle möchten wir uns gerne bei unseren drei ehemaligen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und für die konstruktive Zusammenarbeit - teilweise bereits seit der Gründung des Vereins 2011 - bedanken.

Als neu gewähltes Mitglied im Vorstand des LBZ freut sich Herr Weber darauf, den Leichtbau mit dem breiten Netzwerk des VDMA tatkräftig unterstützen zu können. Über die Motivation seines Engagement im Leichtbau sagt Herr Dr. Weber: "Im Leichtbau sind Ingenieurskunst, Innovation und Fortschritt vereint. Dies zeichnet auch unsere Maschinen- und Anlagenbauer sowie Forschungseinrichtungen in BaWü aus, weshalb wir das Thema gemeinsam voranbringen können."

Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Weber ein weiteres aktives Vorstandsmitglied gewonnen zu haben, das sich engagiert für die Interessen des Vereins einsetzt!

 

Erfolgreicher Auftritt unter der Marke "Leichtbau aus Baden-Württemberg"

Bei der Composites Europe 2015 zeigen 14 Aussteller an einem Gemeinschaftstand ihre Innovationen für eine bessere Produktivität bei Faserverbundwerkstoffen

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Baden-Württemberger können bekanntlich alles, als Herzland der Automobil- und Maschinenbauindustrie in Deutschland sind Industrie und Forschung im Südwesten auch bei Faserverbundwerkstoffen hoch innovativ. Dies zeigten bei der Composites Europe 2015 vom 22. bis 24. September in Stuttgart 14 Aussteller am Gemeinschaftsstand "Leichtbau aus Baden-Württemberg". Unter diesem Label wird der Standort einheitlich vermarktet und soll damit auch bundesweit und international weiter vorangebracht werden.

Im Mittelpunkt des Gemeinschaftsstands "Leichtbau aus Baden-Württemberg" standen Leichtbau-Lösungen aus Industrie und Forschung, die Herstellung und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen schneller, effizienter und kostengünstiger machen. Zu sehen gab es unter anderem einen thermoplastischen Sandwichaufbau aus Recycling-Carbonfasern, UV-härtende Systeme mit extrem kurzen Aushärtungszeiten, effektive Schneidesysteme für Verbundmaterialien oder den Prototyp eines Handprüfgeräts zur optischen Bestimmung der Bearbeitungsqualität an Leichtbaustrukturen.

Organisiert wurde der Auftritt gemeinsam von der Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW), Carbon Composites Baden-Württemberg (CC BW), dem Leichtbauzentrum Baden-Württemberg (LBZ) und der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg. Durch den vom Land bezuschussten Gemeinschaftsstand wurde gerade kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg die Möglichkeit gegeben, sich den über 10.000 Besuchern auf der europäischen Fachmesse und Forum für Verbundstoffe, Technologie und Anwendungen zu präsentieren - und das quasi mit einem Heimspiel in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

Der Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Guido Rebstock, sagte bei einem Standbesuch, der Landesstand unter dem Emblem "Leichtbau aus Baden-Württemberg“ mache deutlich, dass „Baden-Württemberg bei diesem Thema in der Champions League spielt". "Der Standname ist auch Signal dafür, die gesamte Wertschöpfungskette hier zu vereinen, denn intelligente Leichtbaulösungen werden nur durch das Ineinandergreifen aller Kompetenzen von Forschung und Entwicklung über Transmission und Simulation bis hin zu Fertigung und Produktion erreicht."

Der Geschäftsführer der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Seeliger, sagte, "wir freuen uns sehr, eine Marke voranzubringen, die in der Welt ankommt". Mit der Geschlossenheit im Land lasse sich jetzt eine ganz andere Wirkung erzielen. Dafür habe das Land über die Leichtbau BW GmbH auch Geld in den Stand investiert. 

Christof Kindervater vom CC BW hob hervor, dass mit dem Standkonzept und den Ausstellern vor allem kleine bis mittlere Unternehmen erreicht worden seien. "Das Zusammenwirken der Netzwerke und die Interaktion von Forschung und Unternehmen wurde von Besuchern sehr positiv aufgenommen."

Matthias Graf, Vorstandsvorsitzender des Leichtbauzentrums Baden-Württemberg (LBZ), resümierte, das Interesse an den in Baden-Württemberg entwickelten Leichtbautechnologien sei deutlich gestiegen und die Messe habe gezeigt, "dass wir damit international sehr erfolgreich sein können".

Steffen Baitinger von SAERTEX GmbH & Co. redete bei einer Veranstaltung am Stand als ein Unternehmensvertreter auf der COMPOSITES EUROPE. Er sei froh, dass er als Teil der Lieferkette der Composites Industrie auf der Messe vertreten sein dürfe. Er sprach sich dafür aus, die Fertigungstechnologie und Werkstoffe bezogen auf die Einsatztechnik enger miteinander abzustimmen. "Das ist aktuell leider nicht immer der Fall."

Bei den Ausstellern kam das Ergebnis aus der Zusammenarbeit der vier Leichtbau-Organisationen in Baden-Württemberg gut an. Egon Förster von der Fiber Engineering GmbH lobte, dass auf dem Messestand so viele unterschiedliche Firmen unter einem Dach aufgetreten sind. Dies sei gut für die Außendarstellung. Auch die von den Veranstaltern organisierten Kontakte zu Delegationen und Presse seien sehr hilfreich.

Dass das Konzept erfolgreich ist, davon konnten sich die Aussteller überzeugen. Arnd Riekenbrauck von der IST METZ GmbH sagte, "wir haben viele Gespräche geführt und vor allem qualitative Projekte angestoßen, die wir in der nächsten Zeit verfolgen werden". Thomas Schneider von der Keller Lufttechnik GmbH + Co. KG fügte hinzu: "Man merkt, dass man auf einer Fachausstellung ist. Wir hatten sehr interessante Gespräche mit guten Inhalten."

 

Gemeinschaftsstände Baden-Württemberg auf internationalen Messen im In- und Ausland

Baden-Württemberg International bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsständen unter dem Dach des Landes an verschiedenen internationalen Leitmessen im In- und Ausland zu beteiligen.

Details

Das attraktive Messeprogramm 2016 finden Sie auf der Website des bw-i sowie im Anhang.

Unsere Leistungen - Ihre Vorteile.
Als Aussteller eines Gemeinschaftsstandes genießen Sie u.a. folgende Vorteile:
- Konzeptionelle Planung, Organisation und Durchführung der Messebeteiligungen
- Schlüsselfertiger Messestand mit variablen Standflächen und Präsentationsmöglichkeiten
- Bewirtungsservice mit alkoholfreien Getränken, Kaffee und Snacks während der Messe
- Services wie Standbewachung und Standreinigung
- Tipps zu Hotels, Flügen und Speditionen

Nutzen Sie die Möglichkeiten im Rahmen des baden-württembergischen Außenwirtschaftsförderprogramms und profitieren Sie bei einer Messebeteiligung im Ausland zudem von unseren attraktiven Konditionen. Über die genauen Förderrichtlinien und -bedingungen informiert Sie gerne Birgit de Longueville, Abteilungsleiterin Internationale Messen und Standortkommunikation des bw-i.

Kontakt
Birgit de Longueville
Abteilungsleiterin Internationale Messen
Telefon: +49 711 22787-32
Telefax: +49 711 22787-113
E-Mail: birgit.delongueville@bw-i.de

Neu im LBZ: ProjektBörse

Projektpartner suchen oder als Projektpartner gefunden werden

Details

Das LBZ bietet ab sofort online eine Plattform, um bei vereinsinternen und -externen Suchanfragen auf konkrete Aufgabenstellungen schnell und unkompliziert weiterzuhelfen. Hierbei unterstützen wir bei der Suche nach Projektpartnern/ Lösungsanbietern/ Entwicklungs­dienstleistern innerhalb des Vereins und helfen damit unseren  Mitgliedern, als Partner sowohl für interne als auch für externe Firmen gefunden zu werden. Die Eingabe von Aufgabenstellungen/ Projektanfragen ist auch für Nichtmitglieder offen.

Die Anfragen nach einem Projektpartner werden anonymisiert unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage veröffentlicht und außerdem an die entsprechenden Mitglieder weitergeleitet. Diese können sich einzeln oder in Kooperationen bewerben. Der Anfragende entscheidet hierbei über den Partner seiner Wahl bzw. die Zusammensetzung seiner Projektgruppe. Wettbewerber können damit ausgeschlossen werden. Bei Interesse an einem bestimmten Projekt können Sie sich für weitere Informationen an unsere Netzwerkmanagerin Natalie Reiser wenden.

Wenn Sie selber auf der Suche nach einem Projektpartner/ Lösungsanbieter/ Entwicklungs­dienstleister sind, senden Sie für Ihre Anfrage bitte das Formular anbei, das Sie ebenfalls unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage finden, ausgefüllt per Email an Natalie Reiser.

Wir freuen uns schon auf zahlreiche Anfragen und stehen bei Rückfragen und Anmerkungen gerne zur Verfügung.

Neu im LBZ: StellenBörse

Sie suchen Fachpersonal oder sind selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen?

Details

Nutzen Sie die Plattform des LBZ, um Ihre freien Stellen im Bereich Leichtbau kostenlos auszuschreiben. Schicken Sie Ihre Stellenausschreibung zur Veröffentlichung auf der LBZ-Homepage per Email an unser Netzwerkmanagerin Natalie Reiser (natalie.reiser@lbz-bw.de).

Wenn Sie selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und sich bestens mit dem Thema Leichtbau auskennen, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Stellengesuch über uns anonymisiert auf der LBZ-Homepage zu veröffentlichen. Interessierte Arbeitgeber können sich mit uns in Verbindung setzen und wir leiten die Anfrage an Sie weiter. Schnell und unkompliziert.

PROJEKTBÖRSE

Projektpartner suchen oder als Projektpartner gefunden werden

Das LBZ bietet Ihnen an dieser Stelle eine Plattform, um bei vereinsinternen und -externen Suchanfragen auf konkrete Aufgabenstellungen schnell und unkompliziert weiterzuhelfen. Hierbei unterstützen wir bei der Suche nach Projektpartnern/ Lösungsanbietern/ Entwicklungs­dienstleistern innerhalb des Vereins und helfen damit unseren  Mitgliedern, als Partner sowohl für interne als auch für externe Firmen gefunden zu werden. Die Eingabe von Aufgabenstellungen/ Projektanfragen ist auch für Nichtmitglieder offen.

Die Anfragen nach einem Projektpartner werden anonymisiert unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage veröffentlicht und außerdem an die entsprechenden Mitglieder weitergeleitet. Diese können sich einzeln oder in Kooperationen bewerben. Der Anfragende entscheidet hierbei über den Partner seiner Wahl bzw. die Zusammensetzung seiner Projektgruppe. Wettbewerber können damit ausgeschlossen werden. Bei Interesse an einem bestimmten Projekt können Sie sich für weitere Informationen an unsere Netzwerkmanagerin Natalie Reiser wenden.

Wenn Sie selber auf der Suche nach einem Projektpartner/ Lösungsanbieter/ Entwicklungs­dienstleister sind, senden Sie für Ihre Anfrage bitte das Formular ausgefüllt zurück.

Wir freuen uns schon auf zahlreiche Anfragen und stehen bei Rückfragen und Anmerkungen gerne zur Verfügung.


Formular-ProjektBörse

Suche: Verfahren zur Herstellung/Beschichtung hochtemperaturbeständiger GFK/CFK/AFK-Bauteile

Details zur Ausschreibung

Das Unternehmen ist auf der Suche nach einem Verfahren, mit dem man hochtemperaturbeständige GFK/CFK/AFK-Bauteile herstellen/beschichten kann.

Es muss dabei ein Test bestanden werden, bei dem ein Rohr mit Druck beaufschlagt wird, welcher über einen Zeitraum von 30min und einer Temperatur von 650°C nicht verloren werden darf.

Wenn Sie dem Unternehmen bei der Thematik weiterhelfen können, wenden Sie sich bei Interesse bitte für nähere Informationen an Natalie Reiser.

Suche: Unterstützung unterschiedlicher Art CFK-Fertigung

Details zur Ausschreibung

Eine Studentengruppe der TU München nimmt zum 3. Mal an einem Internationalen Hochgeschwindigkeitswettbewerb von Space X teil. Der Wettbewerb heißt „Hyperloop“ und im Wesentlichen geht es darum einen Prototypen eines Zugs herzustellen, welcher in einer Vakuumröhre fährt.

Die Gruppe hat mittlerweile schon 2 von 2 mal gewonnen und beim letzten Mal sogar mit 324km/h den Geschwindigkeitsrekord für solch ein Fahrzeug gebrochen. Für den nächsten Wettbewerb im Juli diesen Jahres wird eine Höchstgeschwindigkeit von 600km/h angestrebt (was den Weltrekord für das schnellste Elektrofahrzeug der Welt brechen würde). Das Projekt und vor allem der Wettbewerb um Space X hat eine große Medianpräsenz.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss das neue Fahrzeug vor allem leicht sein, weswegen eine CFK-Struktur mit Rohacell-Kern designt wird. Bezüglich dieses CFK-Chassis fehlen noch Partner, dabei geht es um die Besorgung des Formmaterials (Autoklav geeignetes Ureol), Fräsen des Formmaterials, Schaumkernmaterial (Rohacell IG), Kernmaterial fräsen, Voll-CFK Insertfertigung, Laminieren des Chassis und Nachbearbeitung des Chassis (Fräsen).

Das ganze Chassis ist ca. 1,5m lang und in U-Form entworfen. 

Weitere Informationen finden Sie unter http://hyperloop.warr.de/

Wenn Sie die Studentengruppe als Partner unterstützen möchten, nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf

    WARR Hyperloop e.V.
    TU München
    Bolzmannstr. 15
    85748 Garching bei München
    Phone: +49/ (0) 89 – 289 16028
    Mobile: +49/(0) 176 240 37619

 

 

Suche: Hersteller CFK-Konstruktion

Details zur Ausschreibung

Die entsprehende Firma möchte eine Platten-Konstruktion aus CFK bauen, ist selber aber keine Formenbauer und hat keine Erfahrung, wie man eine Platte aufbaut, die

- verwindungssteif

- biegefest 

- und stark belastbar (1300 kg (4G) punktuell belastbar) ist.

Das größte Bauteil ist 2,40 m x max. 0,70 m. 

Wer kann die Teile konstruieren und herstellen?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte für nähere Informationen an Natalie Reiser.

STELLENBÖRSE

Sie suchen Fachpersonal oder sind selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen?

Nutzen Sie die Plattform des LBZ, um hier Ihre freien Stellen im Bereich Leichtbau kostenlos auszuschreiben. Schicken Sie Ihre Stellenausschreibung zur Veröffentlichung einfach per Email an unser Netzwerkmanagerin Natalie Reiser (natalie.reiser@lbz-bw.de).

Wenn Sie selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und sich bestens mit dem Thema Leichtbau auskennen, haben Sie die Möglichkeit, hier Ihr Stellengesuch über uns anonymisiert zu veröffentlichen. Interessierte Arbeitgeber können sich mit uns in Verbindung setzen und wir leiten die Anfrage an Sie weiter. Schnell und unkompliziert.

Suche: Berufseinstieg als Ingenieur Kunststofftechnik

Den Lebenslauf des Bewerbers finden Sie anbei.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Bhadani.

Nichts für Sie dabei?

Schauen Sie auch auf der Seite unseres Kooperationspartners Leichtbau BW nach aktuellen Stellen im Bereich Leichtbau.

LBZ-NEWSLETTER.



Drei- bis viermal jährlich informieren wir
unsere Mitglieder und Leichtbauinteressenten mit einem Newsletter
über Neuigkeiten aus dem Netzwerk.

Gerne nehmen wir Sie in den Verteiler mit auf.
Bitte senden Sie uns bei Interesse eine Email an

newsletter@lbz-bw.de


An dieser Stelle finden Sie vergangene Newsletter,
die Ihnen als PDF-Download bereitstehen.

LBZ-Newsletter Juli 2018

LBZ-Newsletter Dezember 2017

LBZ-Newsletter April 2017

LBZ-Newsletter Dezember 2016

LBZ-Newsletter September 2016

LBZ-Newsletter Februar 2016

LBZ-Newsletter November 2015

LBZ-Newsletter Juli 2015

LBZ-Newsletter März 2015

LBZ-Newsletter November 2014

LBZ-Newsletter Juni 2014