VERANSTALTUNGEN ZUM THEMA HYBRIDER LEICHTBAU:

LBZ digital "Innovative Materialien und Prozesse im 3D-Druck: Schäumen und Faserverstärkung", online

12. März 2024

 

Kostenloses Online-Seminar


 

 

Wir freuen uns, Sie am 12. März 2024 mit LBZ digital "Innovative Materialien und Prozesse im 3D-Druck: Schäumen und Faserverstärkung" von 9:15-10:00 Uhr virtuell an das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT einladen zu dürfen.

Das Fraunhofer ICT betreibt in seiner Kernkompetenz „Kunststofftechnologie“ anwendungsnahe Forschung mit den Schwerpunkten Material-, Verfahrens- und Bauteilentwicklung von Kunststoffprodukten. Dazu werden am Fraunhofer ICT neue Verfahren in der Polymer- und Additivsynthese erforscht, anwendungsgerechte nachhaltige Materialien und Rezepturen für spezifische Produkte entwickelt und werkstoffgerechte Verarbeitungstechnologien optimiert.

Moritz Becker arbeitet am Fraunhofer ICT in der Gruppe für Schäumtechnologien. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung, Optimierung und Charakterisierung von Thermoplastschäumen, einschließlich Extrusionsschäumen, Autoklavschäumen und dem Schaum 3D-Druck.

In seinem Vortragsteil wird er die Chancen und Möglichkeiten des Schaum 3D-Drucks darstellen.

Robert Maertens ist am Fraunhofer ICT verantwortlich für die Entwicklung des Themenfelds der additiven Fertigung. Die Steigerung der mechanischen Eigenschaften von Kunststoffbauteilen durch anwendungsgerechte Faserverstärkung gehört zu seinen Forschungsschwerpunkten. In seinem Vortragsteil beschreibt er die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie Vorteile und Limitationen von Kurz- und Endlosfaserverstärkungen im Filament-3D-Druck.

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 08.03.2024  per Email an Natalie Reiser. Sie erhalten spätestens am 11.03.2024 den Link zur Teilnahme an der Veranstaltung als Microsoft Teams-Besprechung.

Wir freuen uns auf eine weitere interessante, digitale Veranstaltung und regen Austausch mit Ihnen!

LBZ digital „Ein Blick in die Zukunft der Mobilitätswende - Welche Rolle spielt der Leichtbau bei neuen Fahrzeugkonzepten?"

09. April 2024

 

Kostenloses Online-Seminar


 

 

Wir freuen uns, Sie am 9. April 2024 mit LBZ digital „Ein Blick in die Zukunft der Mobilitätswende - Welche Rolle spielt der Leichtbau bei neuen Fahrzeugkonzepten?“ von 9:15-10:00 Uhr virtuellzur Schnitzer Group einladen zu dürfen.

Die Schnitzer Group ist ein unabhängiges, global agierendes technisches Dienstleistungsunternehmen. Seit 1992 hat sie sich primär im Automotive-Sektor auf die Industrialisierung komplexer technischer Entwicklungs- und Anlaufprojekte spezialisiert. In Ihrer Kernkompetenz „Automotive“ betreibt die Schnitzer Group mitunter Untersuchungen zur Eignung von alternativen Mobilitätskonzepten und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Dazu werden neben theoretischen Modellen insbesondere praktische Ansätze verfolgt und anwendungsgerecht weiterentwickelt.

Stefan Mangold leitet bei der Schnitzer Group das „Upgrader“-Projekt, in dem zukünftige Konzepte für die Urban-Mobility untersucht werden. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung und Optimierung von Leichtbaufahrzeugen, einschließlich der Verwendung von Naturfasermaterialien und dem Einsatz der 3D-Druck-Technik. In seinem Vortrag wird er die Chancen und Möglichkeiten des Leichtbaus im Hinblick auf die Mobilitätswende darstellen.

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 05.04.2024 per Email an Natalie Reiser. Sie erhalten spätestens am 8.04.2024 den Link zur Teilnahme an der Veranstaltung als Microsoft Teams-Besprechung.

Wir freuen uns auf eine weitere interessante, digitale Veranstaltung und regen Austausch mit Ihnen!

Anwenderforum Additive Produktionstechnologie, Stuttgart

16. April 2024 - 17. April 2024

JETZT FRÜHBUCHERRABATT SICHERN!

Gerne möchten wir Sie auf das Anwenderforum „Additive Produktionstechnologiedes Fraunhofer IPA hinweisen, das am 16. und 17. April 2024 in Stuttgart stattfindet.

Vom 16.-17. April 2024 wird Stuttgart zum Zentrum des 3D-Drucks.
Neben Highlights wie hochkarätigen Anwendervorträgen oder Workshops wird das Programm durch Laborführungen wie z.B. in den Fraunhofer Instituten oder im Deutschen Luft- und Raumfahrtszentrum ergänzt.
Das „Anwenderforum Additive Produktionstechnologie“ ist eine 2-tägige Veranstaltung des Fraunhofer IPA in Kooperation mit der Konradin Mediengruppe.

Neben den fachlichen Inhalten ist die Veranstaltung auch als Networking-Event zu verstehen. Zahlreiche Pausen, die Begleitausstellung und natürlich die Abendveranstaltung laden gezielt zum Netzwerken zwischen Aussteller, Referent und Besucher ein. Experten, Entscheider und Produktionsprofis einer Vielzahl von Anwendungsbranchen, die sich mit der gesamten Wertschöpfungskette der additiven Fertigung befassen. Die lockere Abendveranstaltung in unserer Location „ARENA2036“ lädt zudem zum Abschluss des ersten Tages zum Networking ein.

Die Veranstaltung richtet sich an Besucher aus folgenden Branchen:

  •    Maschinen- und Anlagenbau
  •    Automotive
  •    Medizintechnik
  •    Werkzeug- und Formenbau
  •    Luft- und Raumfahrt
  •    Elektronik/Elektrotechnik

Informieren Sie sich über neueste Entwicklungen im Bereich 3D-Druck sowie entlang der gesamten Prozesskette: Materialien, Software, Automatisierung, Nachbearbeitung, Qualitätskontrolle.

Jetzt Ticket sichern und mit dem Code 15EARLYBIRD 15% Frühbucherrabatt sichern!
(gültig bis 31.01.2024)

 Weitere Infos sowie das Programm finden Sie hier.

 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine interessante Veranstaltung!

 

 

Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen zum Thema Leichtbau, Estland

13. Mai 2024 - 17. Mai 2024

 

NEUES DATUM IM MAI!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanziert u.a. eine individuelle Geschäftspartnersuche und die Gespräche mit den potentiellen Kund*innen vor Ort

Liebe LBZ-Mitglieder und Leichtbauinteressierte,   

gerne möchten wir Sie auf eine Geschäftsanbahnungsreise in Estland für deutsche Unternehmen zum Thema Leichtbau hinweisen, die vom 5.-9. Februar 2024 stattfindet.

Bei der Reise erhalten maximal 12 deutsche Unternehmen mit Bezug zum Thema Unterstützung bei Markteintritt bzw. -bearbeitung.

Die Reise richtet sich z.B. an Unternehmen, die in der Entwicklung und dem Einsatz alternativer, leichterer Werkstoffe tätig sind sowie den gesamten Produktlebenszyklus: von der Planung und Konstruktion über den Einsatz der Werkstoffe und die Auswahl der Methoden bis zur Produktion, Weiterverarbeitung oder Recycling der Bauteile.

Vorteile für die teilnehmenden Unternehmen:

  • Während einer Fachkonferenz präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen dem regionalen Fachpublikum (aus Wirtschaft, Politik und Verbänden).
  • Zur Vorbereitung wird derzeit branchenspezifische Zielmarktanalyse erstellt, die Sie vor dem Termin erhalten. Sie enthält Informationen zu den Marktpotenzialen und -entwicklungen, rechtlichen Rahmenbedingungen etc.
  • Das Herzstück des Programms sind individuelle Termine mit Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern. Diese werden im Vorfeld für jedes Unternehmen durch eine individuelle Geschäftspartnersuche ermittelt. Wegen des hohen Aufwands sind diese Suchen normalerweise mit entsprechenden Kosten verbunden. In diesem Fall trägt das BMWK die Kosten für Sie. Die potenziellen Kunden können Sie uns vorher benennen oder es werden nach Ihren Vorgaben für Sie passende Unternehmen recherchiert. Auch bereits bestehende Kontakte können so intensiviert werden und bei Bedarf von der Auslandshandelskammer flankiert werden. Wenn Sie bereits eine/n VertreterIn vor Ort bzw. in der Region haben, kann auch diese Person die Termine wahrnehmen – egal ob mit oder ohne Ihre Begleitung aus Deutschland.

 

Der Teilnahmebetrag liegt je nach Firmengröße zwischen 500€ und 1.000€ netto. Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter:

www.econan.com/leichtbau-estland

 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine spannende Reise und viele neue Kontakte!

 

AKTUELLE NACHRICHTEN RUND UM DAS LBZ:

CG TEC Carbon und Glasfasertechnik GmbH ist neues Mitglied im LBZ

Details

 

Die Firma CG TEC wurde im Jahre 1996 von Dieter Kipf, Andrea Kipf und Oliver Kipf als GmbH gegründet und ist seither familiengeführt. Sie stellt Rundprofile aus carbon-, glas- und basaltfaserverstärkten Kunststoffen her. Diese Profile finden dort ihren Einsatz, wo leichtes Gewicht, hohe Bruchfestigkeit, Korrosions­beständigkeit und Langlebigkeit gefordert werden. Es werden technische Bauteile, Kleinserien und in vielen Bereichen auch Großserien erfolgreich am Standort in Spalt produziert

CG TEC bei Nacht

Die Produkte sind in nahezu jeder Branche einsetzbar, sei es in der Automation/Robotic, der Medizin­tech­nik, in der Freizeit- und Sportwelt oder in der Baubranche. Die Experten von CG TEC begleiten ihre Kunden dabei von der Idee über die Entwicklung, bis hin zur Produktion und mechanischen Verede­lung. Sie suchen stetig nach neuen Einsatzmöglichkeiten für Carbon-, Glas- und Basaltfasern und arbeiten deshalb eng mit Industrie- und Forschungs­einrichtungen von Universitäten und Hochschulen zusammen.

carbonscout world

„Innovationsgeist und fundiertes Fachwissen sind die Basis unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Dabei vergessen wir auch nie die menschlichen Werte in der Firma und wissen, wie wichtig die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben für effiziente Arbeit ist – Nachhaltigkeit funktioniert bei uns auf allen Ebenen.“, so Oliver Kipf. Und weiter „Das Ziel des LBZ-BW e.V. ist es, die Entwicklung und Umsetzung von Leichtbaulösungen in verschiedenen Branchen zu fördern und zu unterstützen. Diese Philosophie entspricht auch unserer Firmenausrichtung. Wir freuen uns als neues Mitglied beim LBZ dabei zu sein und auf eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft.“

Geschäftsführer Andrea und Oliver Kipf

OPTIMATE GmbH ist neues Mitglied im LBZ

Details

Die Optimate GmbH ist eine eigenständige Ausgründung aus dem Hochtechnologieunternehmen TRUMPF mit Sitz in Stuttgart. Im Jahr 2020 gegründet, hat sich das Unternehmen auf die digitale Analyse und Optimierung von Blechbauteilen spezialisiert. Optimate möchte dem Markt für Blechbearbeitung ermöglichen, nachhaltiger zu konstruieren, Kosten zu senken und effizienter zu fertigen.

Abb.: Analyse in Echtzeit  Die Optimate App prüft Bauteile auf deren Machbarkeit und deckt Optimierungspotentiale in Sekunden auf.

In einer Welt der starren Produktentwicklung glaubt Optimate an die Kraft stets besser gedachter Lösungen - der Schlüssel dazu ist eine patentierte Softwarelösung, die konstruierende und fertigende Unternehmen über die cloud-basierte Web-App oder eine angebundene API-Schnittstelle nutzen können.

Die Cloud-Lösung von Optimate besteht aus zwei Produkten: der Machbarkeitsanalyse und der Bauteiloptimierung. In einem ersten Schritt lädt der Anwender sein Blechbauteil als STEP- bzw. SolidWorks-Format in der Web-App hoch. Mehrere 3D-CAD-Dateien können gleichzeitig hochgeladen und analysiert werden. Als Materialoption sind Baustahl, Edelstahl und Aluminium auswählbar. Innerhalb weniger Sekunden wird aufgelistet, welches Bauteil fertigbar und wieviel Optimierungspotential vorhanden ist.

Für Bauteile, die beispielsweise nicht prozesssicher gefertigt werden können, liefert die App entweder Vorschläge oder unmittelbare Konstruktionsanpassungen. Ein hoch optimierbares Bauteil kann mehr als 30 % Kostenersparnis bedeuten, ein optimierbares Teil immerhin bis zu 20 %. Mit Hilfe der automatisierten Bauteiloptimierung werden im nächsten Schritt alternative, kostengünstigere Konstruktionsweisen zu diesen Bauteilen generiert. Die Datensätze des angepassten sowie des umkonstruierten Bauteils stehen per Mausklick sofort zum Download bereit.

Je nach Lösgröße lassen sich durch die Umkonstruktion, etwa durch Materialeinsparung oder durch den Wegfall ganzer Arbeitsschritte, signifikante Kosteneinsparungen erzielen. Eine ursprünglich angedachte teure Schweißnaht wird beispielweise durch Umformung (Biegung) und das Hinzufügen von Trennschnitten eliminiert.

Abb.: Optimate CEO & Co-Gründer Jonas Steiling mit optimiertem Blechbauteil im Vorher-Nachher-Vergleich

„Digitale und automatisierte Softwarelösungen sind gefragt und gehen gleichermaßen Probleme des Fachkräftemangels und des Kompetenzverlusts durch ausscheidende Mitarbeiter an. Wir liefern Blechwissen auf Knopfdruck: Machbarkeitsprüfung, Potentialerkennung und Teileoptimierung sorgen für mehr Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen in der Blechfertigung“, erklärt Jonas Steiling.

Die KI-basierte Potentialerkennung und automatisierte Teileoptimierung mit integrierter Umkonstruktion sind bisher einzigartig am Markt und unterstützen den Digitalisierungsprozess auf dem Weg zu Industrie 4.0 und Smart Factory.

„Wir sind Mitglied im Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e.V. an, weil wir auf funktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Optimierung von Bauteilen setzen.“

Gerne steht Ihnen Jonas Steiling bei Ihren Fragen zur Verfügung und freut sich auf den persönlichen Kontakt und den Austausch mit Ihnen!

Carl Zeiss Meditec AG ist neues Mitglied im LBZ

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Als Pionier in der Medizintechnik hilft ZEISS Ärztinnen und Ärzten auf der ganzen Welt Krankheiten besser zu diagnostizieren und zu therapieren: Augenchirurginnen und -chirurgen bietet ZEISS umfassende Lösungen mit Geräten und künstlichen Linsen für die Behandlung des grauen Stars. In der refraktiven Chirurgie ist das Unternehmen Innovationsführer im Bereich der minimalinvasiven Lasertherapie. Für die ophthalmologische Diagnostik hat ZEISS mit seinen Produkten Goldstandards etabliert, die Augenärztinnen und Augenärzten im Praxisalltag verlässliche Diagnosen ermöglichen.

Abb.: Operationsmikroskop VARIO im Operationssaal

Weltweit nutzen Ärztinnen und Ärzte Operationsmikroskope (OPMI) von ZEISS für mikrochirurgische Eingriffe. Das Spektrum reicht von Visualisierungsmöglichkeiten für die Neuro-/HNO- und die Wirbel­säulenchirurgie bis zu Dentalmikroskopen und Kopflupen für die Zahnheilkunde. Zudem bietet ZEISS ein System für die intraoperative Strahlentherapie an. Die Digitalisierung ist eine Chance für das Gesundheitswesen, die ZEISS bereits aktiv mitgestaltet: Bildgebende Verfahren und software­gestützte Datenmanagementsysteme ermöglichen effiziente Abläufe in Kliniken und Praxen.

Das Gesamtsystem eines Operations­mikroskops (OPMI) soll möglichst leicht sein, damit ein einfaches Bewegen des Gerätes möglich ist.

Abb.: Beispielhaft ein OPMI für die Neurochirurgie: KINEVO 900

Je länger der Ausleger und je schwerer die Aufhängung bzw. der OPMI-Kopf ist, desto schwerer muss die Konsole mit dem Stativfuß ausgelegt werden, um eine Kippstabilität zu gewährleisten. Die Schwingungen des OPMI-Kopfes sollen dabei möglichst klein sein, damit ein komfortables Operieren mit Hilfe der vergrößerten Abbildung möglich ist. Aktuell werden für das Stativ und für den Ausleger Stranggussprofile bzw. Schweißkonstruktionen aus Alublechen verwendet. Im OPMI-Kopf-Bereich werden viele Teile aus dem Vollen (AlMg-Legierungen) gefräst.

 Abb.: Gefräster Grundträger im OPMI-Kopf (AlMg-Legierung)  Abb.: Gefräster Grundträger im OPMI-Kopf (AlMg-Legierung)

„Wir sind Mitglied im Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e.V., weil wir nach Möglichkeiten suchen, den aktuellen Zustand zu verbessern. Wir suchen nach neuen Fertigungsverfahren, um die Eigenschaften unserer Operationsmikroskope (und anderer Systeme) weiter zu verbessern. Wir suchen nach Halbzeugen, die auch bei geringen Stückzahlen einen Mehrwert bringen. Wir suchen den Kontakt zu Firmen, die neue Werkstoffe oder Herstellungsverfahren untersuchen und uns Lösungen für unsere Fragestellungen anbieten können.“

Jonathan Essig freut sich auf den persönlichen Kontakt und den Austausch mit Ihnen!

 

Können biobasierte Materialien technische Fasern ersetzen?

"Die Antwort lautet ganz klar: Ja, wenn..."

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LBZ digital am 10.05.2022

Wie Faser- und Textilforschung den Leichtbau noch nachhaltiger machen können

(links: DITF-Vliesanlage, rechts: Heckklappe Porsche aus rCF, JEC 2022 / Bildrechte DITF)

In unserer Mai-Veranstaltung von LBZ digital zeigte Prof. Dr. Markus Milwich wie in den DITF Carbonfasern aus nachwachsenden Rohstoffen und neuen Präkursoren hergestellt werden. Neben Carbon- und Glasfasern werden aber auch zunehmend Basaltfasern, Naturfasern und biobasierte Fasern eingesetzt, kombiniert mit duroplastischen und thermoplastischen (Bio-)Polymeren, Metallen und Keramiken. An den DITF werden zudem neue preisgünstige Carbonfasern aus nachwachsenden Rohstoffen wie Lignin, Cellulose, Chitin entwickelt.

Neben der Faserherstellung beschäftigt sich das Institut intensiv mit dem Recycling von Carbonfasern. Carbonfasern im mobilen Leichtbau sparen Energie, sind aber teuer. An den DITF können sie recycelt werden, wie Milwich in einem anschaulichen Video zeigte.

Gemeinsam sind wir der Frage nachgegangen, ob biobasierte Materialien das Potential haben, die bisher verwendeten technischen Fasern (Glas, Basalt, Carbon) zunehmend auch in einer Serienfertigung zu ersetzen. Milwich beantwortete das mit einem klaren „Ja, wenn wir nicht in die Nahrungsmittelkonkurrenz gehen und Bio-Reststoffe verwenden“.

Bei der Entwicklung neuer Verbundwerkstoffe nehmen die DITF auch die Natur zum Vorbild: Biologische Strukturen sind wichtiger Impulsgeber, zum Beispiel für neuartige dreidimensionale, topologieoptimierte Leichtbaukonstruktionen oder optimierte Faser-Matrix Grenzflächen.

Wer hierzu weitere Information möchte oder noch Fragen zum Vortrag hat, dem steht Prof. Dr. Milwich sehr gerne zur Verfügung Markus.Milwich@ditf.de.

 

 

 

 

Gibt es überhaupt Grenzen der Digitalisierung?

"Ja - die unser Phantasie“

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LBZ digital am 12.04.2022

Digital-First im Strukturleichtbau von Morgen

 

Über die Grenzen, aber vor allem über das Potential der Digitalisierung bei der Entwicklung von Strukturbauteilen sprach mit uns in der April-Veranstaltung von LBZ digital der Abteilungsleiter des Instituts für Fahrzeugkonzepte am DLR Dr. Gerhard Kopp.

An vielen praktischen Bespielen aus dem Bereich Straßen- und Schienenfahrzeugen zeigte er Einsatzmöglichkeiten, Vorgehensweisen und Entwicklungstools aus den Bereichen Strukturauslegung und -optimierung. Er ging auf die Herausforderungen ebenso ein wie auf die Charakterisierung und Simulation von neuartigen Materialien und Strukturbauteilen. Dabei verdeutlichte er, wie wichtig Berechnungs- und Optimierungsverfahren sind, um Produktentwicklungszyklen zu halten. Vor allem betonte Kopp als wesentlichen Erfolgsfaktor den Einstieg in einer frühen Phase des Entwicklungsprozesses.

Dass Leichtbau nicht immer teuer sein muss und warum wir technisch oft viel weiter sind als gesellschaftlich diskutierte Kopp mit den ca. 30 Teilnehmern, die aus gang unterschiedlichen Branchen zugeschaltet waren.

Wer hierzu weitere Information möchte oder noch Fragen zum Vortrag hat, dem steht Dr. Kopp sehr gerne zur Verfügung gerhard.kopp@dlr.de

 

 

"Braucht es überhaupt Leichtbau, wenn man Ökostrom verwendet?"

"Die Antwort lautet ganz klar: Ja"

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LBZ digital am 08.03.2022

Leichtbau als Mittel zur Verbesserung der Ökobilanz

Diese und andere Fragen rund um die teilweise gegenläufigen Effekte des Leichtbaus auf die Ökobilanz beantwortete Dr. Daniel Wehner vom Fraunhofer Institut für Biophysik (IBP) bei seinem spannenden LBZ digital-Vortrag Anfang März.

Über 60 Teilnehmern vermittelte er die Grundlagen der Ökobilanzierung - von der Definition, über die Methodik bis hin zu praxisnahen Berechnungs-beispielen. Dabei zeigte er, wie man durch Leichtbau die Ökobilanz verbessern kann, machte aber auch auf mögliche „Fallen“ bzw. Schwächen bei der Interpretation der Ergebnisse aufmerksam, wie zum Beispiel die Aktualität der Daten.

Für den effizienten Einsatz von Ökobilanzen im Unternehmen stehen verschiedene Software- und Datenangebote zur Verfügung, die Dr. Wehner vorstellte.

Wer hierzu weitere Information möchte oder noch Fragen zum Vortrag bzw. Interesse am Weiterbildungsangebot COMPOSITE ENGINEER hat, dem steht Dr. Wehner sehr gerne zur Verfügung. daniel.wehner@ibp.fraunhofer.de

 

 

 

Leichtbau Innovation Challenge 2021

Das schnelle Förderformat für explorative Innovationsvorhaben

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Gerne möchten wir Sie auf ein besonderes, innovatives und schnelles Förderformat der Leichtbau BW hinweisen: die „Leichtbau Innovation Challenge“, unterstützt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Dieses Förderformat ist speziell auf die Belange von KMU zugeschnitten und überzeugt vor allem dank des unkomplizierten und kurzen Antrags- und Vergabeprozesses.
Baden-Württembergische Unternehmen können dabei bis zum 17. September 2021ihre explorativen (Leichtbau-) Innovationsvorhaben einreichen und für die vorwettbewerbliche Forschung noch passende externe Partner finden.

Alle Informationen rund um die Innovation Challenge finden Sie im Flyer anbei sowie unter www.leichtbau-bw.de/challenge.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

 

Neuer Kurzfilm "Vision - Leichtbau im urbanen System"

„Stadt der Zukunft“

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Erfahren Sie, welche Potentiale im Leichtbau stecken und wie durch integrierte Stadt- und Quartiersplanung die Architektur, Mobilität und Logistik zusammenwachsen. Feststeht: Umdenken wird sich lohnen!

Den brandneuen Kurzfilm finden Sie auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=DqzBQRaj0lk

 

„Stadt der Zukunft“

Neues Veranstaltungsformat LBZ digital

Im Mai startet das neue kostenlose digitale Veranstaltungsformt des LBZ

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LBZ digital ist unsere Antwort auf die veränderten Veranstaltungsbedingen, mit denen wir noch eine ganze Weile konfrontiert sein werden. Auf der einen Seite ist Abstand gefragt und die Reduzierung persönlicher Kontakte. Auf der anderen Seite bleibt der Wunsch nach Austausch, Information und Einblick in andere Bereiche. Beidem kann mit der neuen Veranstaltungsserie LBZ digital entsprochen werden.

Jeden 2. Dienstag im Monat möchten wir Ihnen 45 Minuten lang digital und kompakt Einblicke in Mitgliedsfirmen und neueste Technologien geben, aktuelle Fördermöglichkeiten und Projekte vorstellen und mit Ihnen gemeinsam über aktuelle Trends diskutieren.

Den Auftakt macht unser langjähriges Mitglied tewipack Uhl. Der Klebespezialist stellt am 11.05.2021 „Klebelösungen für Leichtbauanwendungen“ vor, macht Produkt­vorschläge aus fast 50 Jahren Erfahrung und gibt wichtige Tipps zur Oberflächen­vorbe­hand­lung vor dem Kleben. Neben den Grundlagen der Klebetechnik erfahren Sie, was Sie bereits bei der Konstruktion der Bauteile beachten sollten. Anhand einer Liveverklebung und durch mögliche Sonderlösungen mit Klebebändern bringen wir Ihnen die Stärken der Klebetechnik näher. Selbstverständlich können Sie Fragen an unsere Experten per Chat stellen!

Monatlich folgen dann weitere spannende Veranstaltungen rund um das Thema Leichtbau.

Alle Termine finden Sie immer aktuell unter Veranstaltungen.

Neuer Termin für die LightCon im Herbst 2021

Premiere der LightCon auf den 6. und 7. Oktober verschoben

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Vor mehr als einem Jahr wurde das Coronavirus erstmals in Deutschland nachgewiesen. Seitdem ist nichts mehr, wie es war. Vor allem die Veranstaltungsbranche steht angesichts der anhaltenden COVID-Pandemielage vor nie da gewesenen Herausforderungen. In enger Abstimmung mit Ausstellern und Partnern hat sich die Deutsche Messe AG daher für eine Terminverschiebung der LightCon entschieden. Die neue Kongressmesse für Leichtbau geht nun erstmals vom 6. bis 7. Oktober 2021 in Hannover an den Start.

 

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Die Verschiebung der LightCon vom Sommer in den Herbst ist vor dem Hintergrund der aktuell weiterhin bestehenden behördlichen Beschränkungen alternativlos. Trotz vorsichtiger Öffnungsstrategien und einer anlaufenden Corona-Impfkampagne ist die Planung und Durchführung einer Präsenzveranstaltung mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten sowie deren geschäftlichen Erfolg derzeit noch nicht wieder möglich. Vor diesem Hintergrund haben die Veranstalter beschlossen, die neue technologieübergreifende Plattform für Leichtbaulösungen ein weiteres Mal zu verschieben. Neuer Termin ist der 6. bis 7. Oktober 2021. Die LightCon wird auf dem Messegelände in Hannover hybrid ausgerichtet und erhält über diesen Weg eine zusätzliche internationale Reichweite für Aussteller und Besucher. Zu den angebotenen Features zählen unter anderem Aussteller-Livestreamings, Business Dating und Matchmaking sowie neue Formen der digitalen Produktpräsentation.

„Es fällt uns nicht leicht, die Premiere der LightCon erneut zu vertagen. Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern viel Energie und Kreativität in die Konzeption und das Programm der neuen Leichtbau-Messe gesteckt und dafür viel positives Feedback aus dem Markt erhalten. Aber wir brauchen für eine erfolgreiche Erstveranstaltung ein sicheres Umfeld, und das wird voraussichtlich erst im Herbst gegeben sein“, sagt Olaf Daebler, Global Director LightCon bei der Deutschen Messe AG.

„Die LightCon wird als das neue Format für den materialübergreifenden Leichtbau etabliert werden. Wir haben ein hervorragendes Programm zusammengestellt, das ein großes Publikum und eine sichere Durchführung verdient hat. Wir denken aus heutiger Sicht, dass uns dies im Oktober 2021 gelingen wird“, erklärt Dr. Gunnar Merz, CEO von Composites United.

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt auch Stefanie Brickwede, CEO von Mobility goes Additive: „Uns haben über 100 großartige Einreichungen zu unterschiedlichen Vortragsthemen rund um den Leichtbau erreicht. Material- und Leichtbauthemen lassen sich am besten live präsentieren, indem man innovative Materialien und spannende Use Cases haptisch erfährt. Aus diesem Grund hat sich der Beirat entschieden, die für Juni geplante LightCon auf Anfang Oktober 2021 zu verschieben und eine Präsenzveranstaltung zu ermöglichen. Wir möchten möglichst viel persönlichem Austausch und der Diskussion innovativer Geschäftsmodelle Raum geben. Dies wäre im Juni nicht gesichert.“

Die LightCon wird Ausstellern und Fachbesuchern die Möglichkeit bieten, sich über das gesamte Spektrum der Schlüsseltechnologie Leichtbau auszutauschen. Die neue Kongressmesse ist international die erste Plattform, die Leichtbaulösungen für eine Vielzahl von Anwenderbranchen material- und technologieübergreifend abbildet. Schirmherr der neuen Veranstaltung ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier.

Weitere Partner der Kongressmesse sind Berlin Partner, C³ carbon concrete composite, der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, der Industrieverband Massivumformung, die International Magnesium Association, die Interessengemeinschaft Leichtbau (igeL), das Leichtbaucluster Landshut, der Stahlverband VDEh, Mobility goes Additive, das Cluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW, Neue Materialien Fürth GmbH sowie die Cluster Nanotechnologie und Neue Werkstoffe (bayern innovativ).

 

 

Technologietransfer-Programm Leichtbau

Neues aus dem Leichtbau: Förderprogramm läuft erfolgreich an

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Das Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) fördert den branchen- und materialübergreifenden Wissens- und Technologietransfer im Leichtbau, insbesondere in marktnahen Industriebereichen. Der Newsletter des BMWi anbei gibt einen Einblick in die Umsetzung des Programms, zeigt Zahlen aus der Förderung und stellt interessante Forschungsprojekte vor.

 

HANNOVER MESSE 2021 als DIGITAL EDITION

Nutzen Sie die digitale HANNOVER MESSE, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu stärken.

Details

 

Die HANNOVER MESSE Digital Edition ist die führende Wissens- und Networking-Plattform für die produzierende Industrie, die Energiewirtschaft und die Logistik. Von KI und Robotik über Automatisierungstechnik, Logistik-IT und Industrie-Software bis hin zu Batterien und Brennstoffzellen: Unter dem Leitthema „Industrial Transformation“ präsentieren die Vordenker der Industrie ihre Technologien und Ideen für die Fabriken, Energiesysteme und Lieferketten der Zukunft.

 

Saubere Luft macht den Unterschied

Die Emission von UV-Lampen inaktiviert die DNA schädlicher Mikroorganismen in Luft, Wasser und auf Oberflächen.

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In Zeiten der Corona-Pandemie rückt diese Eigenschaft des ultravioletten Lichts mehr denn je in den Fokus.


Die Bedeutung der Luftqualität wurde über lange Jahre oft unterschätzt. Es ist nachgewiesen, dass zum Beispiel das Corona-Virus, Schimmelpilze, Sporen und Bakterien auch über die Luft übertragen werden können. Das UVPE-Verfahren (Ultraviolette Pathogene Elimination) einer Luftentkeimung mit sogenannten Steritube-Systemen, stoppt wirksam die Vermehrung von Mikroorganismen und neutralisiert ihr Schädigungspotential. Die Steritube-Systeme, die LBZ-Mitglied und UV-Spezialist IST Metz vertreibt, kommen in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Büros oder stark frequentierten öffentlichen Plätzen und Einrichtungen wie Kinos und Flughäfen zum Einsatz.
Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich die Anfragen nach den Systemen zur Deaktivierung der DNA von Mikroorganismen verdreifacht – sie stammen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Indien, Mexiko, Chile, Italien, Zypern, Südafrika sowie anderen europäischen Ländern.

Die Steritube-Systeme zur Luftentkeimung machen die DNA schädlicher Mikroorganismen mittels UV-Technologie unschädlich.

Die Systeme kommen unter anderem in Arztpraxen oder, wie auf dem Bild zu sehen, bei Optikern zum Einsatz.

 

Über die IST Metz GmbH

Die IST Metz GmbH ist ein international tätiges mittelständisches Maschinenbauunternehmen mit Sitz im süddeutschen Nürtingen und rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit. Seit über 40 Jahren produziert die Firma Anlagen zur Aushärtung von Druck und Beschichtungen mittels UV-Licht. Die UV-Anlagen härten Farben, Lacke, Silikone, Klebstoffe, Harze und weitere Werkstoffe in Sekundenbruchteilen aus. Die IST Metz Firmengruppe bietet ihren Kunden das weltweit größte Produktportfolio an hochleistungsfähigen UV-Lampen- und UV-LED-Systemen. Das Angebot wird ergänzt durch Warmluft-Infrarot-Trocknungsanlagen und Excimer-Technologie

Mund-Nasen-Masken "Made in Germany"

LBZ-Kooperationspartner AFBW erhebt Masken-Produktionskapazitäten

Details

 

Angesichts der Maskenpflicht in BW ab kommenden Montag möchten wir Ihnen die aus der Erhebnung resultierte Aufstellung der Anbieter von Mund-Nasen-Masken „Made in Germany“ gerne zur Verfügung stellen.

Sie finden die Liste regelmäßig aktualisiert unter https://www.place2tex.com/place2tex/corona-produkte

Wir begrüßen die Unterstützung deutscher und insbesondere baden-württembergischer Unternehmen sehr!

 

PROJEKTBÖRSE

Projektpartner suchen oder als Projektpartner gefunden werden

Das LBZ bietet Ihnen an dieser Stelle eine Plattform, um bei vereinsinternen und -externen Suchanfragen auf konkrete Aufgabenstellungen schnell und unkompliziert weiterzuhelfen. Hierbei unterstützen wir bei der Suche nach Projektpartnern/ Lösungsanbietern/ Entwicklungs­dienstleistern innerhalb des Vereins und helfen damit unseren  Mitgliedern, als Partner sowohl für interne als auch für externe Firmen gefunden zu werden. Die Eingabe von Aufgabenstellungen/ Projektanfragen ist auch für Nichtmitglieder offen.

Die Anfragen nach einem Projektpartner werden anonymisiert unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage veröffentlicht und außerdem an die entsprechenden Mitglieder weitergeleitet. Diese können sich einzeln oder in Kooperationen bewerben. Der Anfragende entscheidet hierbei über den Partner seiner Wahl bzw. die Zusammensetzung seiner Projektgruppe. Wettbewerber können damit ausgeschlossen werden. Bei Interesse an einem bestimmten Projekt können Sie sich für weitere Informationen an unsere Netzwerkmanagerin Natalie Reiser wenden.

Wenn Sie selber auf der Suche nach einem Projektpartner/ Lösungsanbieter/ Entwicklungs­dienstleister sind, senden Sie für Ihre Anfrage bitte das Formular ausgefüllt zurück.

Wir freuen uns schon auf zahlreiche Anfragen und stehen bei Rückfragen und Anmerkungen gerne zur Verfügung.


Formular-ProjektBörse

Suche: Projektpartner

Details zur Ausschreibung

 

Ein Mitglied unseres Kooperationspartners AFBW stellt mittels einem patentierten Prozess wasserdichte und atmungsaktive Membranen her.

Jetzt werden Partner gesucht, die:
•    kreislauffähige Polymere kennen und extrudieren / kompoundieren, welche in Geweben oder Nonwovens eingesetzt werden. Das Unternehmen würde daraus sehr gerne Membranen herstellen.
•    Maschinen zu Kompoundierung und/oder Flachfolienextrusion haben und diese in einem Projekt oder als Auftrag für das Start-up einsetzten würden. Die Kombination der Membran mit einem Gewebe oder Nonwoven wäre natürlich optimal.
 
Haben Sie Interesse oder können weiterhelfen? Gerne vermitteln wir den Kontakt zu dem anfragenden Start-up.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
 

STELLENBÖRSE

Sie suchen Fachpersonal oder sind selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen?

Nutzen Sie die Plattform des LBZ, um hier Ihre freien Stellen im Bereich Leichtbau kostenlos auszuschreiben. Schicken Sie Ihre Stellenausschreibung zur Veröffentlichung einfach per Email an unser Netzwerkmanagerin Natalie Reiser (natalie.reiser@lbz-bw.de).

Wenn Sie selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und sich bestens mit dem Thema Leichtbau auskennen, haben Sie die Möglichkeit, hier Ihr Stellengesuch über uns anonymisiert zu veröffentlichen. Interessierte Arbeitgeber können sich mit uns in Verbindung setzen und wir leiten die Anfrage an Sie weiter. Schnell und unkompliziert.

Entwicklungsingenieur (m/w/d)

SIMUTENCE GmbH - Digital Composites Engineering

Simutence ist ein hoch spezialisierter Entwicklungspartner auf dem Gebiet der digitalen Produktentwicklung und Faserverbundleichtbau und arbeitet international mit namhaften Firmen der Automobil- und Luftfahrtbranche zusammen. Als junges und ambitioniertes Unternehmen mit dem Fokus auf der virtuellen Auslegung von Herstellungsprozessen und Bauteil mit Faserverbundkunststoffen (FVK) bieten wir ideale Rahmenbedingung im Spannungsfeld digitale Produktentwicklung und Faserverbundleichtbau. In unserem Unternehmen können Sie Ihre Fähigkeiten in den Bereichen Bauteilentwicklung, Modellbildung und Simulation unter Beweis stellen und weiter ausbauen.

Ihre Aufgaben, Profil und Benefits sowie weitere Information zur Stelle und Bewerbung finden Sie anbei.

 

Trainer für klebtechnische Weiterbildungen (m/w/d)

Klebstoff ist aufregender, als du denkst.

Lass dich von Innotech in die weite Welt befördern, statt ins Hamsterrad. Heutzutage wird überall geklebt. Von Mexiko bis Singapur springen faszinierende Unternehmen auf den Zug auf. Kommst du mit? Na dann mal los

Bei Innotech heißt es “Kleben ist Zukunft”, denn Klebstoff ist sowohl in wichtigen Industrien wie zum Beispiel im Automobil- oder Flugzeugbau, Erneuerbare Energien, Autonomes fahren und Smart Home unentbehrlich als auch eine höchst spannende Branche. Oft ist Kleben Handarbeit und da ist ganz besonderes Fachwissen gefragt. Als einziges Unternehmen Deutschlands, bilden wir Menschen zu Klebpratikern und Klebfachkräften genau darin aus.

Als Unternehmen, das die Technologie der Verbindung bis ins Detail versteht und sich stets auf den neuesten Stand bringt, lassen wir uns auch als Arbeitgeber:innen nichts zu Schulden kommen, wenn es um’s Miteinander geht.
Erfolgreich sind wir nämlich erst dann, wenn du morgens gern durch unsere Tür kommst. Dafür setzen wir uns jeden Tag ein, sparen nicht mit Anerkennung und zeigen uns außergewöhnlich flexibel.
Deine Bedürfnisse sind nicht weniger wichtig als unsere. Das sagen wir nicht nur so, sondern leben es auch. Wahrscheinlich verstehen wir uns deshalb so unfassbar gut bei Innotech.
 
Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Dann möchten wir dich unbedingt kennenlernen!

 

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