VERANSTALTUNGEN ZUM THEMA HYBRIDER LEICHTBAU:

Geschäftsanbahnungsreise Leichtbau Kanada 2019

04. November 2019 - 08. November 2019

Leichtbau mit Schwerpunkt Automotive, Maschinen- & Anlagenbau und Werkstoffindustrie

Die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer führt vom 04. bis 08. November 2019 eine Delegationsreise für 8 bis 12 deutsche Unternehmen zum Thema „Leichtbau mit Schwerpunkt Automotive, Maschinen- & Anlagenbau und Werkstoffindustrie“ nach Windsor, London, Waterloo (Ontario) und Vancouver (British Columbia) durch.

 

 

Die mit der Unterstützung relevanter Fachpartner organisierte Reise wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt und ist Teil des Markterschließungsprogramms für KMU. Dies ist eine exzellente Gelegenheit um sich vor Ort über Geschäftschancen im kanadischen Markt zu informieren und erste gute Kontakte zu potenziellen Kunden und Partnern zu knüpfen!

 

Weitere Inforamtionen finden Sie hier.

 

Leichtbau – Fertigungsprozesse für Hybridverbunde, Karlsruhe

13. November 2019 - 14. November 2019

Praktisches Grundlagenseminar für hybride CFK-Metall-Bauteile

 

Im Kontext der Ressourcenschonung gewinnen Leichtbaulösungen stetig an Bedeutung und fordern neue, innovative Ansätze in der Produktion. Zur optimalen Ausnutzung vorhandener Potentiale wird zukünftig besonders der hybride Leichtbau im Fokus stehen. Das wbk Institut für Produktions-technik beschäftigt sich schon seit 2007 mit dieser Thematik und forscht an neuen Produktionslösungen in der metallischen, der faserverbundbasierten und der hybriden Prozesskette

Innerhalb des Lernfabrikmoduls der WGP wird am wbk der Wertschöpfungsprozess für die Fertigung hybrider CFK-Bauteile mit metallischen Inserts erlernt. Beginnend mit der Produktionsplanung bis zur Fertigung der Produkte wird ein realistischer Ablauf zur Fertigung von hybriden Bauteilen im RTM-Prozess abgebildet und durchgeführt. Unser Ziel ist es dabei, einen Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft zu ermöglichen.

Neben grundlagenorientierten Vorträgen und Ein-blicken in den aktuellen Stand der Forschung, wird im Praxis-Workshop die Fertigung eines hybriden Bauteils durchgeführt. Durch diesen Ansatz kann ein ganzheitliches Verständnis für hybride Bauteile erzielt werden.

Technologietag Tuttlingen

14. November 2019

Fachvorträge, Ausstellung, Networking

Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen und die AWT – Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e.V. – laden Sie zum ersten Technologietag Tuttlingen herzlich ein. Der Technologietag Tuttlingen dient als Plattform für den Austausch und den Wissens- sowie Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Industrie.
Er bietet Raum für Entwicklungsthemen und Zeit zur Vernetzung: Dadurch stärkt der Tag den Wirtschaftsstandort Tuttlingen sowie dessen Reputation als innovativen Technologie-Hot-Spot.

 

 

Das Programm bietet Ihnen diesjährig aktuelle Informationen zu Trends und Entwicklungen in den Bereichen Werkstofftechnik, Fertigungstechnik und Verfahrenstechnik. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, anregende
Gespräche und Diskussionen mit Expertinnen und Experten sowie auf eine Fachausstellung, bei welcher Unternehmen ihre Produkte und Anwendungen präsentieren.

 

Weitere Inforamtionen finden Sie anbei.

 

9. IfW-Tagung "Bearbeitung von Verbundwerkstoffen", Stuttgart

21. November 2019

Frühbucherrabatt bis 18.10.19 nutzen

Diskutieren Sie mit Experten die aktuellen Trends zur Bearbeitung von CFK und Verbundwerkstoffen und erfahren Sie von unseren Referenten, an welchen Technologien und Innovationen die Unternehmen arbeiten.

Das Programm sowie alle weiteren Informationen finden Sie in der Broschüre anbei.

 

Sägetagung 2019, Stuttgart

27. November 2019

Innovationsforum Sägetechnik

Auf der Stuttgarter Säge-Tagung lernen Sie die Potenziale der Sägetechnologie, neue technische Lösungen und Forschungsansätze kennen. In diesem Jahr ist die Veranstaltung teil des Innovationsforum Sägetechnik. Die Teilnahme ist daher für Sie kostenlos.

 

 

Der Sägeprozess rückt immer stärker in den Mittelpunkt der Wertschöpfung. Die hohen erreichbaren Vorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Fräsoperationen stellen einen wesentlichen Vorteil dieses Verfahrens dar. Durch zunehmende Rationalisierung sind moderne Sägeprozesse verstärkt taktzeitbestimmend. Sägeoperationen substituieren häufig andere nachgelagerte mechanische Bearbeitungsverfahren wie Fräsen und liefern Bauteile in Endqualität ohne Nachbearbeitung. Durch Verfahrenskombinationen existieren mittlerweile Sägezentren, die weitere mechanische Bearbeitungsprozesse, Messaufgaben, Reinigungsarbeiten, Markierungen und Abstapelungen durchführen. Das Sägeverfahren ist damit hoch automatisierter Teil einer integrierten Fertigung und bedarf intensiver Weiterentwicklungen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Baden-württembergischer Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2020 im Bereich Leichtbau, Hannover

20. April 2020 - 24. April 2020

Werden Sie Teil des baden-württembergischen Gemeinschaftsstandes auf der Hannover Messe 2020 im Bereich "Engineered Parts & Solutions - Leichtbau".

Details

 

Baden-Württemberg International bietet auf der Hannover Messe (20.-24. April 2020) eine Gemeinschaftsbeteiligung im Bereich "Engineered Parts & Solutions - Leichtbau" an. Der Stand in Halle 23 wird von Baden-Württemberg International in Zusammenarbeit mit der Landesagentur Leichtbau Baden-Württemberg organisiert und betreut.

Die Hannover Messe ist die Weltleitveranstaltung der Industrie. 2019 verzeichnete sie über 215.000 Fachbesucher sowie 6.500 Aussteller; davon 1068 aus dem Bereich "Industrial Supply". Effizienz und Innovation bei der Werkstoffverarbeitung sowie die damit verbundene Einsparung von Material und Gewicht werden zu immer wichtigeren Themen - demnach spielt der Bereich Leichtbau auch 2020 eine entscheidende Rolle auf der Hannover Messe.

Weitere Informationen finden Sie anbei sowie hier.

 

 

AKTUELLE NACHRICHTEN RUND UM DAS LBZ:

M&A Dieterle erhält AVK Innovationspreis auf der Composites Europe 2019

Das Handlaminiergerät als einfaches und flexibles Werkzeug zur lokalen Applikation Fasertapeverstärkungen wurde am 10. September 2019 auf der Composites Europe ausgezeichnet.

Details

 

Die AVK prämiert bereits seit vielen Jahren besondere Innovationen im Bereich faserverstärkte Kunststoffe (FVK) / Composites. M&A Dieterle GmbH belegte in der Kategorie Innovative Produkte und Anwendungen den 3. Platz.

 



Wir haben diesen handlichen und einfach zu bedienenden Tapeableger – Prototypen im Zuge des KMU innovativ Projektes 3DPrint2Fiber entwickelt. Ziel der BMBF geförderten Kooperation war die Entwicklung eines neuartigen Hybridverfahrens: individualisierte Orthesen aus dem 3D Drucker werden an kritischen Stellen lokal faserverstärkt. Dies verspricht eine kostengünstigere und personalisierte Orthesenherstellung. Orthopädietechniker können somit in der Werkstatt Faserverstärkungen auf vordefinierte Bahnen händisch ablegen und diese steifer und fester machen.
Unser Part war die Entwicklung eines Handablegegeräts für das Aufbringen von Fasertapes.
„Wir wollten ein Werkzeug für Orthopädietechniker bauen und mussten erst mal lernen wie in den Werkstätten gearbeitet wird, so Dr. B. Schrick, Projektleiterin. Der Wissensaufbau rund um Orthesen, Tapes, 3D Druck usw. war nur mit Hilfe des interdisziplinären Projektkonsortiums (Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern, Mecuris GmbH, Ludwig Maximilans Universität München, A+ Composites und M&A Dieterle) möglich“.

Für uns als der Geräteentwickler, bestand die Herausforderung darin, die Komponenten Tape Vorratsrolle, Heizen, Schneiden, Steuerung, Stromzufuhr und Display in ein kompaktes, handgeführtes Gerät unterzubringen. Dies ist uns sehr gut gelungen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und sieht auch optisch ansprechend aus, so der Geschäftsführer Dietmar Dieterle. Das Gerät kann UD- Tapes mit jeder Orientierung und in mehreren Lagen auf Bauteile oder Platten laminieren. Kurven oder starke Radien sind allerdings nicht ablegbar. Bis 0,2 mm dicke Thermoplast-Tapes können abgelegt werden. An der Ablegegeschwindigkeit wird für die Serienreife noch optimiert. Dann wird die Tapeverstärkung bei geringeren Investitions- und Prozesskosten auch für Produkte in kleiner Stückzahl rentabel. Es bedarf keine bauteilabhängige Programmierung beim Ablegeprozess. Jeder kann sofort mit dem Gerät ablegen, da es als Werkzeug konzipiert wurde. Wir freuen uns darauf, die Serienentwicklung gemeinsam mit interessierten Unternehmen aus den Anwendermärkten schnell umzusetzen.


Über M&A Dieterle
M & A DIETERLE hat sich seit 1964 als Zulieferer für den allgemeinen Maschinen- & Anlagenbau so wie der Textil-& Papierindustrie etabliert. Außerdem stellen wir Anlagen zur Herstellung von Prozessbändern (Siebe, Filze) her. Als visionäres Familienunternehmen mit ca. 100 Mitarbeitern treiben wir auch Innovationen aktiv voran. Als Zukunftsfeld haben wir den Leichtbau für uns entdeckt. Wir bieten in diesem Feld zur Herstellung von Verbundwerkstoffen nutzerfreundliche Anlagen von der Faserverarbeitung bis zur Faserablage an. Unser modularer Anlagenbaukasten steht Kunden für Forschung und Produkt Neuentwicklungen bereit. Unser Ziel ist es, durch Offenheit, Transparenz, Wissensaustausch, sowie Bildung von interdisziplinären Netzwerken für alle unsere Geschäftspartner einen Mehrwert zu generieren.

 

Kontakt:
M & A DIETERLE GmbH
Maschinen- und Apparatebau
Dr. Bettina Schrick
Neuhofstrasse 26
D - 73113 Ottenbach / Germany
Tel. +49 (0)7165 201-0
mailto:composites@ma-dieterle.de
www.ma-dieterle.de

Neuer Vorsitz im LBZ-Vorstand

Das LBZ hat heute auf der JHV Dr. Gerhard Hammann zum neuen Vorstandsvorsitzen gewählt

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Die diesjährige Jahreshauptversammlung des LBZ-BW e.V. fand am 26. Juni 2019 bei der Trumpf Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG in Ditzingen statt und in diesem Jahr stand auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.

Dr. Gerhard Hammann, der als Gründungsmitglied dem LBZ vom ersten Tag an verbunden ist und den Verein bereits in den letzten Jahren mit viel Engagement unterstützt hat, hatte sich bereit erklärt, als Vorstandsvorsitzender zu kandidieren. Er wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt.

Außerdem konnte das LBZ mit Dr. Bettina Schrick, Dr. Lars Friedrich sowie Dr. Marc-Daniel Moessinger drei neue Kandidaten gewinnen, die sich ab sofort aktiv im Vorstand des Vereins beteiligen. Sie wurden, genau wie alle weiteren „alten“ Vorstände, einstimmig gewählt!

 

Die Wahlergebnisse auf einen Blick

Vorstandsvorsitzender:
Dr. Gerhard Hammann
Trumpf Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG

Stellvertretender Vorsitzender:
Prof. Dr. Frank Henning
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT

Schatzmeister:
Prof. Dr. Jürgen Fleischer
KIT Institut für Produktionstechnik (wbk)

Weitere Vorstände:

Prof. Dr. Thomas Bauernhansl
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Dr. Lars Friedrich
Dürr Systems GmbH

Dr. Matthias Graf
Dieffenbacher GmbH

Dr. Marc-Daniel Moessinger
VDMA Baden-Württemberg

Dr. Bettina Schrick
M&A Dieterle GmbH

Prof. Andreas Schuster
Schunk GmbH & Co. K

Bernd Zapf
Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH

 

Umfrage des LBZ zum Thema „Leichtbau in Baden-Württemberg“

Hintergrund der Umfrage ist das Technologie-Transferprogramm des BMWi zum Thema Leichtbau

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bereitet ein „Technologie-Transferprogramm“ zum Thema Leichtbau mit zehnjähriger Laufzeit und Start im Januar 2020 vor. Für eine zielgenaue Ausrichtung des Förderprogramms und der kommenden Ausschreibungen gibt es am 3. Juli 2019 einen Roadmapping-Workshop des BMWi in Berlin, bei dem eine bundesweite Leichtbaustrategie durch Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet werden soll. Die Inhalte und Strategien aus dem Workshop sollen in das Förderprogramm einfließen.

Für die Erarbeitung der gemeinsamen Bedarfe für dieses Technologie-Transferprogramm hat das LBZ eine Befragung der Unternehmen in Baden-Württemberg durchgeführt.

Die Ergebnisse der Befragung zum Thema Leichtbau werden wir beim Workshops in Berlin am 3. Juli bestmöglich einfließen lassen. Wir freuen uns, die Inhalte des Programms aktiv mitzugestalten, und danken allen Teilnehmern der Umfrage für Ihren Input! Durch Ihren Beitrag können wir den hybriden Leichtbau in Baden-Württemberg voranbringen und die Wettbewerbsfähigkeit im Land stärken.

Die Ergebnisse aus der Umfrage können Sie anbei downloaden.

MoPaHyb-Abschlusssymposium in Pfinztal

14 Projektpartner unter der Konsortialführerschaft der Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagebau feiern erfolgreichen Projektabschluss

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Hybride Bauteile auf Basis von endlosfaserverstärkten thermoplastischen Kunststoffen stoßen derzeit auf sehr großes Interesse in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Die „Multi-Material-Bauweise“ ist einer der vielversprechendsten Ansätze für strukturelle Leichtbauanwendungen in diesen Branchen. Aktuelle Losgrößen, Teilederivatisierung und Anlageninvestitionskosten für einzelne Produkte erschweren jedoch die ökonomische Fertigung und damit die Serieneinführung.

Innerhalb des Projektes „Modulare Produktionsanlage für hochbelastbare Hybridbauteile“, kurz MoPaHyb, entwickelten 14 Partner aus Industrie und Forschung unter der Konsortialführerschaft der Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagebau eine Produktionsanlage, die eine einfache Anpassung an ein breites Spektrum verschiedener Hybridkomponenten ermöglicht. Der Schlüssel hierbei ist eine „Plug & Work“-Architektur, die Produktionsmodule mit einer Basissteuereinheit verbindet. Dabei werden vereinheitlichte Kommunikations-Protokolle und ‑Schnittstellen sowie Statusmodelle verwendet.

Durch die Entwicklung dieser modularen und schnell wandelbaren Produktionslinie ist es den am Projekt beteiligten Unternehmen gelungen, die Fertigungskosten für komplexe Hybridkomponenten zu senken. Zur Demonstration der neuen Anlagengeneration wurde eine Referenzproduktionsanlage am Fraunhofer ICT in Pfinztal aufgebaut, welche die innovativen Leichtbautechnologien thermoplastisches Tapelegen, Pressformen, Langfaser-Direktspritzguss sowie Metallbereitstellung und Qualitätskontrolle umfasst.

 Um ihren Erfolg gemeinsam zu feiern, kamen die 14 MoPaHyb-Projektpartner zum Abschluss des Projektes am 21. und 22. November am Fraunhofer ICT in Pfinztal noch einmal zusammen. Das Abschlusssymposium bestand aus Vorträgen der Projektpartner und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Modulare Anlagen- und Steuerungsarchitektur und innovative Leichtbautechnologien“ sowie einer Vorführung der Referenzproduktionsanlage. Insgesamt zählte die Veranstaltung mehr als 90 Teilnehmer.

Die Teilnehmer des MoPaHyb-Abschlusssymposiums in Pfinztal

(Quelle: Text: Dieffenbacher; Bild: Fraunhofer ICT)

Dieffenbacher Fibercon gewinnt AVK-Innovationspreis 2018

Preisverleihung im Rahmen des „4th International Composites Congress“ in Stuttgart

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Die AVK-Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. zeichnet jährlich neuartige und zukunftsweisende Innovationen im Bereich Composites mit dem AVK-Innovationspreis aus. Die Experten-Jury hat in diesem Jahr auch die Dieffenbacher Fibercon prämiert. Die von Dieffenbacher und dem Fraunhofer ICT entwickelte Konsolidierungsanlage zählt zu den Preisträgern in der Kategorie „Innovative Prozesse und Verfahren“.

Die feierliche Preisverleihung fand am 5. November im Rahmen des „4th International Composites Congress“, der Auftaktveranstaltung der Composites Europe, in Stuttgart statt. Christian Dieffenbacher, Mitglied der Geschäftsführung, und Dr. Matthias Graf, Leiter Technologieentwicklung bei Dieffenbacher, nahmen zusammen mit Dr. Sebastian Baumgärtner vom Fraunhofer ICT den Innovationspreis für die Fibercon entgegen.

Die Dieffenbacher Fibercon kommt bei der Herstellung von Tape-basierten Bauteilen zum Einsatz. Sie konsolidiert Tapegelege zu endkonturnahen Laminaten von ausgezeichneter Qualität. Mit der Fibercon-Vakuumkonsolidierung werden Lufteinschlüsse und Fehlstellen minimiert und eine schädliche Oxidation des Materials vermieden. Außerdem können trockene Stellen im Tape nachimprägniert werden. Dank eines neu entwickelten Beschichtungssystems lassen sich die meisten Polymere trennmittelfrei verarbeiten. Individuelle bauteilspezifische Tapegelege mit Dickensprüngen können so in reproduzierbarer Qualität in der Großserie hergestellt werden. Selbst die Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten ist mit der Fibercon ohne weitere Anpassung problemlos möglich.

 

 

 

Leichtbau Innovation Challenge

Der schnelle Weg zu Ihren Fördergeldern!

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Sie benötigen für die vorwettbewerbliche Forschung Ihres explorativen Innovationsvorhabens noch Fördergelder sowie den passenden externen Partner? Dann bietet Ihnen die Leichtbau Innovation Challenge die ideale Plattform, um diese schnell zu erhalten und direkt loszulegen!

Das neue Förderformat, welches vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg entwickelt wurde, zielt direkt auf die Belange von kleinen und mittelständischen Unternehmen ab. Es bietet mehr Geschwindigkeit für die Umsetzung innovativer Ideen und verknüpft diese gleichzeitig mit einer effizienteren Mittelverwendung – denn vom Ende der Bewerbungsfrist am 15. Oktober über den Hackathon am 22. November bis hin zur Förderzusage am 12. Dezember vergehen weniger als zwei Monate. Gesucht werden explorative Innovationen, die durch eine vorwettbewerbliche Forschung gefördert werden können.

Nutzen Sie die Chance, Ihr Networking mit Hochschulinstituten zu erweitern und profitieren Sie von der Dynamik des Hackathons!

Alles was Sie über die „Leichtbau Innovation Challenge“ wissen müssen und wie Sie mitmachen können, erfahren Sie im beigefügten Flyer oder online unter www.leichtbau-bw.de/challenge.

Bildungsangebot Leichtbau

Werden Sie fit für den Leichtbau mit passenden Angeboten für Azubis, Ausbilder und Fachkräfte!

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Fachausbildung Leichtbau für Azubis – deutschlandweit einmalig!
Die Azubis bekommen schrittweise die Grundlagen des Leichtbaus vermittelt und erhalten eine Einführung in die  verschiedenen Leichtbau Technologien. Die einwöchige Fachausbildung der IHK Ostwürttemberg ist speziell für Azubis aus dem Metall- und Elektrobereich geeignet und ermöglicht Ihnen neue Perspektiven für Ihren späteren Berufseinstieg.

          Mehr Infos, Termine und Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de


Fachausbildung Leichtbau für Ausbilder im Betrieb

In der zweitägigen Fachausbildung der IHK Ostwürttemberg lernen Sie die Grundlagen für den Leichtbau sowie die Anwendung von Leichtbautechnologien. Mit dem erlernten Wissen sind Sie Ihren Azubis einen Schritt voraus und können das Thema Leichtbau in Ihrem Betrieb voranbringen.

          Mehr Infos, Termine und Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de


Zertifikatskurs Leichtbau – Grundlagen & Vertiefung

Die beiden Zertifikatskurse der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen bieten Ingenieuren sowie Fachkräften mit technischem Hintergrund eine ganzheitliche Fortbildung im Bereich Leichtbau. Im Laufe der Kurse entwickeln Sie sich zum Leichtbau-Experten und erhalten dafür ein Zertifikat der Hochschule Aalen und der IHK Ostwürttemberg.

          Mehr Infos, Termine und Anmeldung Grundlagen Zertifikatskurs Leichtbau WBA unter www.wba-aalen.de

          Mehr Infos, Termine und Anmeldung Vertiefung Zertifikatskurs Leichtbau WBA unter www.wba-aalen.de

 

Alle Informationen finden Sie zudem online auf der Homepage der Leichtbau BW unter www.leichtbau-bw.de/bildungsangebote

"3D-Print-Cloud BW" wird der Öffentlichkeit vorgestellt

Die vorwettbewerbliche, offene Online-Plattform für die Gesamtprozesskette der Additiven Fertigung wird am 20.09. im Rahmen der AMB vorgestellt.

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Mit der 3D-Print-Cloud BW entsteht eine zunächst vorwettbewerbliche, offene Online-Plattform für die Gesamtprozesskette der Additiven Fertigung – von der Konstruktion, über die Simulation und Fertigung bis hin zur Nachbearbeitung der additiv gefertigten Teile.
Die 3D-Print-Cloud wurde vom wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und dem Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart kooperativ entwickelt und mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg finanziell unterstützt.

Die Plattform wird am 20.09.2018 im Rahmen der AMB der Öffentlichkeit präsentiert.

Neben der eigentlichen Präsentation und Live-Vorführung der 3D-Print-Cloud BW erwarten Sie spannende Impulsvorträge aus Forschung und Industrie zu den unterschiedlichen Inhalten der Onlineplattform. Zudem werden die Umfrageergebnisse einer Firmenbefragung und die daraus resultierende zukünftige Weiterentwicklung der 3D-Print-Cloud BW vorgestellt.

Zeit:
20.09.2018, 15:00 Uhr

Ort:
ICS der Messe Stuttgart, Tagungsraum C4.3

Weitere Informationen finden Sie unter http://3d-print-cloud-bw.com/

VDMA-Leitfaden: Technologien im Hybridleichtbau

Die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien stellt im VDMA-Leitfaden "Technologien im Hybridleichtbau" 25 Technologiesteckbriefe zu Fertigungs- und Fügeverfahren vor.

Details

Frankfurt, 6. Februar 2018 – Die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien im VDMA befasst sich mit den Produktionsprozessen hybrider Leichtbaukomponenten unter Verwendung von Faserverbundwerkstoffen und Metallen. In 25 Technologiesteckbriefen haben AG-Mitglieder dazu den Stand der Technik von Herstell- und Fügeverfahren im hybriden Leichtbau zusammengefasst.

Der Leitfaden gibt einen schnellen Überblick zu den gängigen Verfahren. Jede Technologie wird in einem Kurzprofil beschrieben und anhand einer Prinzipskizze mit Prozessrandbedingungen und -parametern sowie Einsatzgrenzen erläutert, ergänzt durch Angaben zu möglichen Materialkombinationen, Recyclingfähigkeit und Anwendungsbeispielen. Das Anwendungspotenzial jeder Werkstoffkombination wird bewertet und den geeigneten Fertigungs- und Fügeverfahren zugeordnet.

Ziel des Multimaterial-Designs sind wirtschaftliche Bauteile und Endprodukte mit verbesserter Funktion. Die große Herausforderung ist dabei, die verschiedenen Leichtbauwerkstoffe optimal zu kombinieren, aber auch die Automatisierung der Fertigungsprozesse voranzubringen. Dies lässt sich entweder durch produktionsintegrierte Hybridisierung oder anschließendes Fügen von Einzelkomponenten zu einem hybriden Gesamtsystem erreichen. – Der Leitfaden macht das Potential hybrider Leichtbautechnologien deutlich.

Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird bei Bedarf aktualisiert. Alle Nutzer können gerne mit Anregungen und Ergänzungen beitragen. Interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind zur Mitwirkung in der Arbeitsgemeinschaft eingeladen.

Am Ende des Leitfadens finden sich Literaturhinweise sowie Kontaktangaben zu den Autoren. Technologieanbieter aus dem Maschinen- und Anlagenbau zur Produktion von Composite-Bauteilen können im Herstellernachweis www.composite-arena.com recherchiert werden. Die Homepage http://lightweight.vdma.org informiert über die Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien insgesamt.

Ansprechpartner:

Dr. Walter Begemann
VDMA Hybride Leichtbau Technologien
Lyoner Str. 18, D-60528 Frankfurt/Main
Telefon + 49 69 6603 1932
E-Mail   walter.begemann@vdma.org
Internet http://lightweight.vdma.org

Dieffenbacher gewinnt mit Tapelegeanlage Fiberforge "Focus Open Gold" Design Award

Die 2016 von Dieffenbacher entwickelte Anlage dient der Großserienfertigung lokal verstärkter thermoplastischer Leichtbauteile. Als schnellste Tapelegeanlage der Welt kann sie pro Jahr mehr als eine Million Bauteile produzieren.

Details

„Die Fiberforge Tapelegetechnologie ist eine generative Fertigungsmethode, mit der bauteilspezifische Preforms für den Leichtbau mit hoher Geschwindigkeit und ressourcenschonender Materialeffizienz gefertigt werden. Das entwickelte Design bringt die Schnelligkeit der Fiberforge, die Geradlinigkeit der Tapes und die Leichtigkeit der darauf produzierten Teile zum Ausdruck. Das Design formt eine Schutzhülle um die Anlage und erfüllt damit wichtige Funktionen. Für den Betrachter wird dadurch die Hektik der schnellen Bewegungen im Inneren der Maschine nicht mehr wahrgenommen und es entsteht eine gelassene Souveränität.“ (Matthias Graf, Direktor Technology und Development Dieffenbacher)

Focus Open Gold Award für Fiberforge

Bild: Verleihung des „Focus Open Gold" Award in Ludwigsburg: v.l.n.r. Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Stuttgart, Anja Egerland, Defortec, Matthias Graf, Dieffenbacher, Stefan Grobe, Defortec, Markus Cermak, Defortec, Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center BaWü

Das Designkonzept der Fiberforge wurde von Defortec entwickelt.
„Die Fiberforge ist für mich das perfekte Beispiel für die intelligente Kombination von Form und Hightech Funktion. Man spürt förmlich die Power und die Verarbeitungsgeschwindigkeit die in ihr steckt. Wir haben es hier geschafft, dass das Design beim Betrachter spontan Begeisterung weckt und dies mit der Marke Dieffenbacher verbunden wird.“ (Stefan Grobe, Geschäftsführer Defortec)

Die feierliche Verleihung des „Focus Open Gold“ Award fand am 13. Oktober im Rahmen der Ausstellungseröffnung im Scala in Ludwigsburg statt. Die Jury sprach 13 Produkten den „Focus Gold“ und 30 Produkten den „Focus Silver“ zu. 26 weitere Produkte erhielten den „Focus Special Mention“. Der Focus Open, Designpreis Baden-Württemberg, der über die Landesgrenzen hinaus für die Prämierung von herausragender Gestaltung bekannt ist, ist der einzige staatlich geförderte Staatspreis der Bundesrepublik Deutschland.

Über Dieffenbacher
Dieffenbacher ist ein führender Hersteller von Pressensystemen und kompletten Produktionsanlagen für die Holz- und Automobilindustrie. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen aus Eppingen 490 Mio. Euro Umsatz. Dieffenbacher beschäftigt 1.700 Mitarbeiter weltweit. Jakob Dieffenbacher gründete 1873 die Maschinenschlosserei, aus der das Unternehmen hervorging, das heute in fünfter Generation in Familienbesitz ist. Der Geschäftsbereich Composites entwickelt Methoden, Prozesse und vollständig automatisierte Produktionsanlagen zur Herstellung faserverstärkter Bauteile.

Über defortec
Die defortec - design for technology GmbH ist eines der führenden deutschen Unternehmen für Industriedesign und Produktentwicklungen mit Schwerpunkt im Investitionsgüterdesign. Defortec entwickelt maßgeschneiderte Industriedesign Lösungen für internationale Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen. Der Erfolg von defortec basiert auf über 20 Jahren Projekterfahrung, hoher Design-Sensibilität, Marktkenntnissen und branchenübergreifendem Engineering-Knowhow. Das Team aus 12 Industriedesignern um Dipl. Designer Stefan Grobe wurde in den vergangenen Jahren bereits mit über 50 internationalen Designpreisen ausgezeichnet.

 


COMPOSITES EUROPE 2017: Leichtbau aus Baden-Württemberg rockt die COMPOSITES EUROPE

Aussteller am Gemeinschaftstand des Landes verzeichnen großes Interesse des Fachpublikums – drei spannende Tage in Stuttgart

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Stuttgart, 26. September 2017

Zu einem vollen Erfolg wurde die Beteiligung an der europäischen Leitmesse COMPOSITES EUROPE für die 13 am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand vertretenen Unternehmen. Drei Tage lang war die Landesmesse Stuttgart Treffpunkt des Fachpublikums der europäischen Composites-Industrie.  Im Mittelpunkt der bereits zum zwölften Mal veranstalteten Fachmesse standen Leichtbau, Ressourcen-Effizienz und Multimaterial-Design. Auf dem Gemeinschaftsstand ‚Leichtbau aus Baden- Württemberg‘ fand sich die gesamte Wertschöpfungskette, die für den intelligenten Leichtbau benötigt wird: von der Forschung und Entwicklung über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Fertigung und Produktion.

Die ausführliche Pressemeldung finden Sie im Anhang.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Natalie Reiser.

COMPOSITES EUROPE 2017: Zahlreiche Highlights am Baden-Württemberg-Stand

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Mit dem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand in Halle 4/C04 präsentieren sich Top-Messe im europäischen Composites-Markt öffnet von 19. bis 21. September ihre Pforten in Stuttgart – Gemeinschaftsstand in Halle 4/C04

Heimspiel für starke Firmen aus Baden-Württemberg: Die COMPOSITES EUROPE ist die Top-Messe im europäischen Faserverbundwerkstoff-Markt und zeigt jährlich in Stuttgart die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie. Hier treffen internationale Forscher, Entwickler und Entscheider auf Anwender verschiedenster Branchen. Die Messe, im Jahr 2006 erstmals veranstaltet, hat sich längst als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform etabliert und ist eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen in Europa. Mehr als 400 Aussteller werden von 19. bis 21. September auf der Messe Stuttgart die neuesten Produkte und Technologien aus der gesamten Wertschöpfungskette der Composites-Industrie präsentieren. Der baden-württembergische Stand in Halle 4C/C04 bietet zahlreiche Highlights und Live Vorführungen.

Sie haben noch die Möglichkeit, freie Eintrittskarten für die Composites Europe über das LBZ-BW zu erhalten

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand Leichtbau aus Baden-Württembergund die Messe besuchen möchten. Wir laden Sie herzlich ein!

JEC Innovationspreis 2017 geht an unser Mitglied DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau zusammen mit Partnern

Eppingen/Paris JEC 2017

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Auf der JEC 2017 in Paris, der weltweit führenden Messe für faserverstärkte Bauteile, wurde die Entwicklung eines Dachrahmens in T-RTM Technologie von Forward Engineering, Dieffenbacher und weiteren Partnern mit dem JEC Innovation Award 2017 ausgezeichnet.

Die Herstellung des Dachrahmens mit einer Zykluszeit von 2 min wurde zum ersten Mal während der K 2016 in einer Livedemonstration gezeigt.

Das Ergebnis ist eine kosteneffizente Rahmen¬struktur, die aus hybriden Textilien in Multi-Preform Bauweise, funktionalen Reinharzbereichen und integrierten Metallinserts werkzeugfallend hergestellt wird. Die neue Near-Net-Shape Technologie für Schalenbauteile ist ein weiteres Highlight, um die Material- und Prozesskosten weiter zu reduzieren. Alles in allem zeigt der Dachrahmen damit die nächste Generation von innovativem HD-RTM Bauteildesign.

Die beteiligten Projektpartner, die einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg dieses Projektes geleistet haben sind: Dieffenbacher (Germany), KraussMaffei (Germany), Alpex Technologies GmbH (Austria), Saertex (Germany), Henkel (Germany), Handtmann (Germany), TUM/LCC (Germany).

 

 

Stuttgarter ThinKing Award geht an unsere Mitglieder Schmalz, Schunk und das wbk Institut für Produktionstechnik

ThinKing August – Schlicht und ergreifend: Drapiergreifsystem verformt FVK-Halbzeuge beim Transport

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Stuttgart, 17.08.2016

Durch den neuen Ansatz eines Drapiergreifsystems lässt sich für Bauteile mit geometrisch geringer, dreidimensionaler Ausprägungen der Prozessschritt des Preformings vollständig in den nicht Wert schöpfenden Handhabungsvorgang integrieren.

Durch die intelligente Automatisierung des Preformingprozesses können damit die Taktzeit gesenkt und die Qualität der Bauteile gesteigert werden. Beides führt zu einer Verringerung der Bauteilkosten und begünstigt einen stärkeren FVK-Einsatz.

Das Drapiergreifsystem wurde in einem Forschungsverbund aus Schunk GmbH & Co. KG und J. Schmalz GmbH auf Industrieseite und dem wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt.

Mit dem ThinKing stellt die Leichtbau BW GmbH regel¬mäßig innovative und nachhaltige Leichtbaulösungen aus Baden-Württemberg vor. Die ThinKing-Lösungen werden für einen Monat in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leichtbau BW kommuniziert. Darüber hinaus erhalten die Gewinner eine Urkunde, die Plakette zum Aufbringen an ihrer Lösung sowie die elektronische Version des ThinKing-Logos für die Website und Broschüre. 

Kostenfreier Überblick zu aktuellen Leichtbau-Patenten

Neuer Service der Leichtbau BW GmbH

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Die Entwicklung der Patentaktivität ist ein Maß für das Wachstum zukünftiger Märkte. Seit 1990 nimmt die Patentaktivität für Leichtbau-Themen stetig zu. Zwischen 2010 und 2014 wurden allein im Automobilsektor fast 14.000 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht; eine im Vergleich mit anderen Technologien sehr hohe Anzahl, was allein schon auf die Bedeutung des Leichtbaus in Zukunft hinweist.

Für Unternehmen ist es allerdings eine Herausforderung, die wachsende Zahl an Patenten im Blick zu behalten. Hier leistet ein neuer Service der Leichtbau BW GmbH Unterstützung. Seit Jahresbeginn stellt die Landesagentur Ergebnisse einer Patenüberwachung online, die kostenfrei eingesehen werden können unter http://www.leichtbau-bw.de/service/patentmonitoring.html

Gelistet in PDF-Dateien werden deutsche und internationale Patente mit Leichtbau-Bezug. Durchgeführt wird das Monitoring in Zusammenarbeit mit dem IPC Innovations- und Patent- Centrum der Handelskammer Hamburg. Monatlich kommen neue Ergebnisse hinzu.

Nähere Informationen zur allgemeinen Entwicklung der Patentaktivitäten finden sich in der Studie "Trends und Märkte im Leichtbau - Weiterführende Auswertung der Studie: Leichtbau - Trends und Zukunftsmärkte", die heruntergeladen werden kann unter http://www.leichtbau-bw.de/service/publikationen.html

LBZ-BW e.V. bei der 6. IfW-Tagung am 20.10.2016

Präsenz des Leichtbauzentrums Baden-Württemberg auf der IfW-Tagung "Bearbeitung von Verbundwerkstoffen"

Details

Das Institut für Werkzeugmaschinen IfW der Uni Stuttgart und die Abteilung Leichtbau-technologien des Fraunhofer IPA haben zum sechsten Mal zur Tagung »Bearbeitung von Verbundwerkstoffen – Spanende Bearbeitung von CFK« eingeladen

Die Vereine Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e.V., die Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) und der Carbon Composites Baden-Württemberg (CCBW) und die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg hatten im Foyer die Möglichkeit, sich den Fachbesuchern vorzustellen.

 

M & A DIETERLE GmbH Maschinen- und Apparatebau erhält von der JEC den Innovationspreis

M&A Dieterle, Mitglied im LBZ-BW erhät den JEC Innovationspreis in Augsburg

Details

 

Unser Mitglied im LBZ-BW, die M & A DIETERLE GmbH  Maschinen- und Apparatebau, Ottenbach, hat auf der Experience Composites Messe von der JEC den Innovationspreis verliehen bekommen.

 

Neues Vorstandsmitglied beim LBZ-BW e.V.

Mitglieder wählen Dr. Tobias Weber, VDMA Baden-Württemberg, einstimmig in den LBZ-Vorstand

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Roman_Zitzelsberger_LBZ
Dr. Tobias Weber

 

Das LBZ freut sich, Herrn Dr. Tobias Weber vom VDMA Baden-Württemberg im Vorstand des LBZ-BW e.V. begrüßen zu dürfen.

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 19. Juli 2016 in Neckarsulm stand unter anderem die Wahl des Vorstands an. Nachdem sich Dr. Dietrich Birk, ebenso VDMA Baden-Württemberg, Roman Zitzelsberger von der IG Metall und Prof. Dr. Heinrich Planck, Direktor (i.R.) des ITV Denkendorf entschieden hatten, nicht erneut für den Vorstand zu kandidieren, wurde Dr. Weber von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in den Vorstand gewählt.

An dieser Stelle möchten wir uns gerne bei unseren drei ehemaligen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und für die konstruktive Zusammenarbeit - teilweise bereits seit der Gründung des Vereins 2011 - bedanken.

Als neu gewähltes Mitglied im Vorstand des LBZ freut sich Herr Weber darauf, den Leichtbau mit dem breiten Netzwerk des VDMA tatkräftig unterstützen zu können. Über die Motivation seines Engagement im Leichtbau sagt Herr Dr. Weber: "Im Leichtbau sind Ingenieurskunst, Innovation und Fortschritt vereint. Dies zeichnet auch unsere Maschinen- und Anlagenbauer sowie Forschungseinrichtungen in BaWü aus, weshalb wir das Thema gemeinsam voranbringen können."

Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Weber ein weiteres aktives Vorstandsmitglied gewonnen zu haben, das sich engagiert für die Interessen des Vereins einsetzt!

 

Erfolgreicher Auftritt unter der Marke "Leichtbau aus Baden-Württemberg"

Bei der Composites Europe 2015 zeigen 14 Aussteller an einem Gemeinschaftstand ihre Innovationen für eine bessere Produktivität bei Faserverbundwerkstoffen

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Baden-Württemberger können bekanntlich alles, als Herzland der Automobil- und Maschinenbauindustrie in Deutschland sind Industrie und Forschung im Südwesten auch bei Faserverbundwerkstoffen hoch innovativ. Dies zeigten bei der Composites Europe 2015 vom 22. bis 24. September in Stuttgart 14 Aussteller am Gemeinschaftsstand "Leichtbau aus Baden-Württemberg". Unter diesem Label wird der Standort einheitlich vermarktet und soll damit auch bundesweit und international weiter vorangebracht werden.

Im Mittelpunkt des Gemeinschaftsstands "Leichtbau aus Baden-Württemberg" standen Leichtbau-Lösungen aus Industrie und Forschung, die Herstellung und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen schneller, effizienter und kostengünstiger machen. Zu sehen gab es unter anderem einen thermoplastischen Sandwichaufbau aus Recycling-Carbonfasern, UV-härtende Systeme mit extrem kurzen Aushärtungszeiten, effektive Schneidesysteme für Verbundmaterialien oder den Prototyp eines Handprüfgeräts zur optischen Bestimmung der Bearbeitungsqualität an Leichtbaustrukturen.

Organisiert wurde der Auftritt gemeinsam von der Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW), Carbon Composites Baden-Württemberg (CC BW), dem Leichtbauzentrum Baden-Württemberg (LBZ) und der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg. Durch den vom Land bezuschussten Gemeinschaftsstand wurde gerade kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg die Möglichkeit gegeben, sich den über 10.000 Besuchern auf der europäischen Fachmesse und Forum für Verbundstoffe, Technologie und Anwendungen zu präsentieren - und das quasi mit einem Heimspiel in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

Der Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Guido Rebstock, sagte bei einem Standbesuch, der Landesstand unter dem Emblem "Leichtbau aus Baden-Württemberg“ mache deutlich, dass „Baden-Württemberg bei diesem Thema in der Champions League spielt". "Der Standname ist auch Signal dafür, die gesamte Wertschöpfungskette hier zu vereinen, denn intelligente Leichtbaulösungen werden nur durch das Ineinandergreifen aller Kompetenzen von Forschung und Entwicklung über Transmission und Simulation bis hin zu Fertigung und Produktion erreicht."

Der Geschäftsführer der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Seeliger, sagte, "wir freuen uns sehr, eine Marke voranzubringen, die in der Welt ankommt". Mit der Geschlossenheit im Land lasse sich jetzt eine ganz andere Wirkung erzielen. Dafür habe das Land über die Leichtbau BW GmbH auch Geld in den Stand investiert. 

Christof Kindervater vom CC BW hob hervor, dass mit dem Standkonzept und den Ausstellern vor allem kleine bis mittlere Unternehmen erreicht worden seien. "Das Zusammenwirken der Netzwerke und die Interaktion von Forschung und Unternehmen wurde von Besuchern sehr positiv aufgenommen."

Matthias Graf, Vorstandsvorsitzender des Leichtbauzentrums Baden-Württemberg (LBZ), resümierte, das Interesse an den in Baden-Württemberg entwickelten Leichtbautechnologien sei deutlich gestiegen und die Messe habe gezeigt, "dass wir damit international sehr erfolgreich sein können".

Steffen Baitinger von SAERTEX GmbH & Co. redete bei einer Veranstaltung am Stand als ein Unternehmensvertreter auf der COMPOSITES EUROPE. Er sei froh, dass er als Teil der Lieferkette der Composites Industrie auf der Messe vertreten sein dürfe. Er sprach sich dafür aus, die Fertigungstechnologie und Werkstoffe bezogen auf die Einsatztechnik enger miteinander abzustimmen. "Das ist aktuell leider nicht immer der Fall."

Bei den Ausstellern kam das Ergebnis aus der Zusammenarbeit der vier Leichtbau-Organisationen in Baden-Württemberg gut an. Egon Förster von der Fiber Engineering GmbH lobte, dass auf dem Messestand so viele unterschiedliche Firmen unter einem Dach aufgetreten sind. Dies sei gut für die Außendarstellung. Auch die von den Veranstaltern organisierten Kontakte zu Delegationen und Presse seien sehr hilfreich.

Dass das Konzept erfolgreich ist, davon konnten sich die Aussteller überzeugen. Arnd Riekenbrauck von der IST METZ GmbH sagte, "wir haben viele Gespräche geführt und vor allem qualitative Projekte angestoßen, die wir in der nächsten Zeit verfolgen werden". Thomas Schneider von der Keller Lufttechnik GmbH + Co. KG fügte hinzu: "Man merkt, dass man auf einer Fachausstellung ist. Wir hatten sehr interessante Gespräche mit guten Inhalten."

 

Gemeinschaftsstände Baden-Württemberg auf internationalen Messen im In- und Ausland

Baden-Württemberg International bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsständen unter dem Dach des Landes an verschiedenen internationalen Leitmessen im In- und Ausland zu beteiligen.

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Das attraktive Messeprogramm 2016 finden Sie auf der Website des bw-i sowie im Anhang.

Unsere Leistungen - Ihre Vorteile.
Als Aussteller eines Gemeinschaftsstandes genießen Sie u.a. folgende Vorteile:
- Konzeptionelle Planung, Organisation und Durchführung der Messebeteiligungen
- Schlüsselfertiger Messestand mit variablen Standflächen und Präsentationsmöglichkeiten
- Bewirtungsservice mit alkoholfreien Getränken, Kaffee und Snacks während der Messe
- Services wie Standbewachung und Standreinigung
- Tipps zu Hotels, Flügen und Speditionen

Nutzen Sie die Möglichkeiten im Rahmen des baden-württembergischen Außenwirtschaftsförderprogramms und profitieren Sie bei einer Messebeteiligung im Ausland zudem von unseren attraktiven Konditionen. Über die genauen Förderrichtlinien und -bedingungen informiert Sie gerne Birgit de Longueville, Abteilungsleiterin Internationale Messen und Standortkommunikation des bw-i.

Kontakt
Birgit de Longueville
Abteilungsleiterin Internationale Messen
Telefon: +49 711 22787-32
Telefax: +49 711 22787-113
E-Mail: birgit.delongueville@bw-i.de

Neu im LBZ: ProjektBörse

Projektpartner suchen oder als Projektpartner gefunden werden

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Das LBZ bietet ab sofort online eine Plattform, um bei vereinsinternen und -externen Suchanfragen auf konkrete Aufgabenstellungen schnell und unkompliziert weiterzuhelfen. Hierbei unterstützen wir bei der Suche nach Projektpartnern/ Lösungsanbietern/ Entwicklungs­dienstleistern innerhalb des Vereins und helfen damit unseren  Mitgliedern, als Partner sowohl für interne als auch für externe Firmen gefunden zu werden. Die Eingabe von Aufgabenstellungen/ Projektanfragen ist auch für Nichtmitglieder offen.

Die Anfragen nach einem Projektpartner werden anonymisiert unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage veröffentlicht und außerdem an die entsprechenden Mitglieder weitergeleitet. Diese können sich einzeln oder in Kooperationen bewerben. Der Anfragende entscheidet hierbei über den Partner seiner Wahl bzw. die Zusammensetzung seiner Projektgruppe. Wettbewerber können damit ausgeschlossen werden. Bei Interesse an einem bestimmten Projekt können Sie sich für weitere Informationen an unsere Netzwerkmanagerin Natalie Reiser wenden.

Wenn Sie selber auf der Suche nach einem Projektpartner/ Lösungsanbieter/ Entwicklungs­dienstleister sind, senden Sie für Ihre Anfrage bitte das Formular anbei, das Sie ebenfalls unter „ProjektBörse“ auf der LBZ-Homepage finden, ausgefüllt per Email an Natalie Reiser.

Wir freuen uns schon auf zahlreiche Anfragen und stehen bei Rückfragen und Anmerkungen gerne zur Verfügung.

Neu im LBZ: StellenBörse

Sie suchen Fachpersonal oder sind selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen?

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Nutzen Sie die Plattform des LBZ, um Ihre freien Stellen im Bereich Leichtbau kostenlos auszuschreiben. Schicken Sie Ihre Stellenausschreibung zur Veröffentlichung auf der LBZ-Homepage per Email an unser Netzwerkmanagerin Natalie Reiser (natalie.reiser@lbz-bw.de).

Wenn Sie selber auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und sich bestens mit dem Thema Leichtbau auskennen, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Stellengesuch über uns anonymisiert auf der LBZ-Homepage zu veröffentlichen. Interessierte Arbeitgeber können sich mit uns in Verbindung setzen und wir leiten die Anfrage an Sie weiter. Schnell und unkompliziert.

PROJEKTBÖRSE

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Werkstudenten/Praktikanten (m/w) im Bereich Fertigungsversuch / Technologievalidierung

Ab 01.06.2019 (oder später) für mindestens 3 Monate Unterstützung in einem Forschungsprojekt gesucht

Genaure Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung anbei.

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